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Druckerpatronen Blog

Druckerpatronen, Lasertoner, Druckertinte von Inktec, HP, Epson, Brother, Canon usw.

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Tag: Toner

Wir bedauern sehr, Sie durch das Erbeben, das am 11. März 2011 den nordöstlichen Teil Japans getroffen hat, beunruhigt zu haben. Damit wir uns von dieser Katastrophe so schnell wie möglich wieder erholen, haben wir ein  spezielles Projekt zur Sicherung des kontinuierlichen Geschäftsbetriebs gegründet, mit dessen Hilfe wir die Folgen des Erdbebens bewältigen wollen. Auf diese Weise bemühen wir uns, die Wiederherstellungsmaßnahmen schnellstmöglich umsetzen zu können.

Die Schäden, die unsere Unternehmensgruppe erlitten hat und die derzeit von uns geplanten Maßnahmen lauten wie folgt:

1. Opfer: Es gibt keine Toten oder Verletzten unter den Mitarbeitern unserer Unternehmensgruppe.
2. Schäden an unseren Einrichtungen: Das Warenlager unserer Niederlassung der Vertriebsgesellschaft in Sendai im Nordosten Japans wurde beschädigt.
3. Produktionsfähigkeit: Es gibt keine Beeinträchtigungen unserer Produktionsfähigkeit in China zum gegenwärtigen Zeitpunkt.
4. Belieferung mit Bauteilen und Rohmaterialien: Wir überprüfen derzeit, ob wir weiterhin in der Lage sein werden, unsere chinesischen Produktionsstätten mit notwendigen Bauteilen und Rohmaterialien zu beliefern.
5. Produktion von Verbrauchsmaterialien: Die Auswirkungen auf unsere Produktionsfähigkeit von Verbrauchsmaterialien in Japan sind wie folgt:
a. Fabrik in Tatsuno (Tonerproduktion): Es gibt keine Beeinträchtigungen auf die Produktion, seit die notwendige Stromversorgung durch die Chubu Electric Power Co., anstelle von Tokyo Electric Power Co., erfolgt.
b. Fabrik in Kofu (Produktion von Tonern, Entwicklern und organischen Fotoleitertrommeln): Es kommt zu Beeinträchtigungen aufgrund einer geplanten Stromabschaltung der Tokyo Electric Power Co.

Wir werden die folgenden Maßnahmen ergreifen, um eine stabile Belieferung mit unseren Produkten sicherzustellen:
a. Wir erwarten, den normalen Produktionsbetrieb ab der nächsten Woche durch Einsatz unserer eigenen Stromgeneratoren wiederaufzunehmen.
b. Wir werden einen Teil der Tonerproduktion aus dem Werk Kofu in das Werk Tatsuno verlagern. Der Platz für Produktionssteigerungen ist vorhanden. So reduzieren wir die Belastung der Fabrik in Kofu.

Obwohl wir immer noch Nachbeben erleben und aufgrund der aktuellen Entwicklungen alarmiert sein müssen, ist unser Management zusammen mit unseren Mitarbeitern fest entschlossen, jede erdenkliche Maßnahme zur Aufrechterhaltung eines einwandfreien Geschäftsbetriebs unserer Unternehmensgruppe zu ergreifen.

Wir wissen Ihr Verständnis für die gegenwärtigen Umstände und Ihre  freundliche Unterstützung sehr zu schätzen.

Tintenstrahldrucker und Laserdrucker sind die derzeit gebräuchlichsten Druckertypen. Bei Tintenstrahldruckern entsteht das (Schrift-)Bild, indem mikroskopisch feine Tintentröpfchen aus Düsen auf das Papier oder zu bedruckende Medium gespritzt werden. Laserdrucker funktionieren hingegen nach dem fotoelektrischen Verfahren, bei dem ein Laserstrahl an bestimmten Stellen eine statisch aufgeladene, rotierende Bildtrommel beschreibt, so dass später Toner-Pulver an den Stellen mit gleicher Ladung haften kann und praktisch in das zu bedruckende Papier “eingebrannt” wird. Per se ist keine Drucktechnologie der anderen überlegen. Entscheidend ist vielmehr der genaue Verwendungszweck. Einige Anhaltspunkte soll folgender Vergleich liefern.

1. Anschaffungskosten
Der Preis von Laserdruckern und besonders der von Farb-Laserdruckern ist in den letzten Jahren kontinuierlich gefallen. Wenn man Geräte der Einstiegsklasse vergleicht, kostet ein Gerät, das die Lasertechnologie verwendet, aber in der Regel mindestens dreimal so viel wie ein Tintenstrahldrucker. Bei Premiummodellen wird die Differenz eher größer.
Ergebnis: Vorteil Tintenstrahldrucker

2. laufende Kosten
Während es für so gut wie alle Tintenpatronen bereits preiswerte Nachbauten anderer Hersteller von teilweise durchaus guter Qualität gibt, findet sich so gut wie kein Ersatz für die teuren Original-Tonerkartuschen. Zudem ist es für den durchschnittlichen Nutzer erheblich schwieriger – und aus Gesundheitsgründen auch nicht unbedingt zu empfehlen – Tonerpulver zu wechseln, als eine leere Druckerpatrone wieder mit Tinte zu befüllen. Dafür zeigt sich aber der Laserdrucker beim Papier weniger wählerisch und liefert – im Gegensatz zum Tintenstrahler – schon auf einfachem Papier optimale Ergebnisse. Dennoch werden die Papierkosten kaum den Preisunterschied zwischen billiger Tinte und teuren Toner aufwiegen. Zudem haben die Tests einiger Fachzeitschriften gezeigt, dass aktuelle Laserdrucker im Vergleich zu modernen Tintenstrahldruckern wahre Stromfresser sind. Während des Druckvorgangs verbrauchen sie häufig fünfmal – einige Geräte sogar zwanzigmal – mehr Strom.
Ergebnis: Vorteil Tintenstrahldrucker

3. Druckgeschwindigkeit
Bei der Druckgeschwindigkeit haben Laserdrucker schon technologiebedingt eindeutig die Nase vorn. Während Tintenstrahler eine Zeile nach der anderen drucken, erstellen Laserdrucker eine ganze Seite auf einmal. Beim Farbdruck wird der Unterschied noch größer, weil dann der Tintenstrahler für jede einzelne Farbe einen anderen Druckkopf in Position bringen muss. Allerdings gelingt es modernen Tintenstrahldruckern immerhin rund 10 Seiten in einer Minute zu drucken, was für die meisten Nutzer vollkommen ausreichend sein dürfte. Wer aber eine höhere Druckgeschwindigkeit benötigt, druckt mit Laserdruckern – je nach verwendetem Modell – etwa dreimal schneller.
Ergebnis: Vorteil Laserdrucker

4. Qualität beim Textdruck
Beim Textdruck kann der Laserdrucker seine Stärken ausspielen. Bereits auf normalem Papier ist hier das Ergebnis perfekt, dokumentenecht und gestochen scharf. Zwar liefern auch moderne Tintenstrahldrucker auf normalem Papier Ausdrucke von guter Qualität. Wer aber mit seinem Tintenstrahler optimale Resultate erzielen will, benötigt teureres Spezialpapier.
Ergebnis: Vorteil Laserdrucker

5. Qualität beim Fotodruck
Beim Fotodruck sieht das Ergebnis genau anders herum aus. In der Regel geht den mit einem Laserdrucker erstellten Fotos nämlich ein wenig die Farbbrillanz ab, die gute Tinten im Zusammenspiel mit Fotopapier erzielen. Zudem erreichen Tintenstrahldrucker eine etwas höhere Auflösung, was sich – je nach der Qualität des Fotos – in einer höheren Bildschärfe widerspiegeln kann.
Ergebnis: Vorteil Tintenstrahldrucker

6. Haltbarkeit der Ausdrucke
Ausdrucke, die mit einem Laserdrucker erstellt wurden, sind gegenüber Umwelteinflüssen wie Wasser, Licht und Luftgasen kaum empfindlich. Das ist technologiebedingt, da der Toner nicht nur durch Hitze, sondern auch durch Druck förmlich in das Papier hinein gebrannt wird. Durchschnittstinte kann hier hinsichtlich der Haltbarkeit nicht mithalten. Gerade Farbstofftinte neigt zum Verschmieren und manche billige Tinte beginnt relativ schnell auszubleichen. Einige Hersteller haben zwar Technologien entwickelt, um mit Tinte erstellte Fotos haltbarer zu machen, wodurch die Druckkosten aber erheblich steigen. Insgesamt hat hier der Laserdrucker die Nase vorn.
Ergebnis: Vorteil Laserdrucker

7. Zuverlässigkeit
Wird ein Tintenstrahldrucker regelmäßig und oft genug verwendet, ist die Zuverlässigkeit keine Frage der Technologie, sondern eher eine des Hersteller bzw. des Modells. Wird ein Tintenstrahler aber mehrere Monate oder gar ein Jahr überhaupt nicht genutzt, leidet das Druckbild. Entweder zeigen sich Streifen oder einige Farben treten auf dem Ausdruck sogar überhaupt nicht mehr in Erscheinung. Die Ursache dafür ist, dass die Tinte eintrocknet oder verklumpt und so die Düsen des Druckkopfs – die im Verlauf der letzten Jahre immer feiner geworden sind, um immer höhere Auflösungen zu ermöglichen – verstopfen. Meistens liefert eine – gegebenenfalls wiederholte – normale oder intensive Reinigung des Druckkopfs Abhilfe. Ein Laserdrucker kennt diese Problematik nicht und liefert auch nach langen Auszeiten Ausdrucke von gleichbleibend hoher Qualität.
Ergebnis: Vorteil Laserdrucker

8. Emissionen
Technologiebedingt sind Laserdrucker während des Druckvorgangs lauter als Tintenstrahldrucker. Das mag manchen Nutzer in seiner Konzentration stören. Eine andere Form der Emission ist aber erheblich schwerwiegender. Selbst mancher moderne Laserdrucker stößt nämlich immer noch im Tonerpulver enthaltene Giftstoffe und schädlichen Feinstaub aus. Hier ist es ratsam, sich vor dem Kauf eines Laserdruckers zu informieren.
Ergebnis: Vorteil Tintenstrahldrucker

Fazit:
Das Ergebnis lautet 4:4. Unentschieden. Jedoch wird mancher Nutzer die Kriterien etwas anders gewichten und möglicherweise noch andere für ihn entscheidungsrelevante Faktoren – etwa die Größe des Gerätes oder die Präferenz für einen bestimmten Hersteller – beim Kauf berücksichtigen.

HISTORIE

1933 wurde in Tokio der Vorläufer der heutigen Canon Inc. von Yoshida Goro, Takeshi Mitarai und Uchida Saburo unter den Namen Seikikōgaku kenkyūsho gegründet. Geplanter Unternehmenszweck war es zunächst, Kleinbildkameras preiswert nachzubauen. 1934 und 1935 wurden die Modelle “Kwanon” und “Hansa Canon” konstruiert. Die Namensgebung war offensichtlich vom buddhistischen Erleuchtungswesen der Barmherzigkeit, Kannon, inspiriert. Am 26. Juni 1935 wurde – daran angelehnt – offiziell der Firmenname Canon Inc. (japanisch: Kiyanon kabushiki-gaisha) angemeldet. Zwei Jahre später wurde das Unternehmen grundlegend reformiert, so dass einige Quellen dieses Jahr als eigentliches Gründungsdatum angeben. 1973 wurde dann die erste Niederlassung in Deutschland – die unter den Namen Canon Copylux GmbH firmierte – gegründet. Die erste bundesdeutsche Produktionsstätte war – als erste Fertigung in Europa überhaupt – bereits im Jahr zuvor in Gießen entstanden.

Canon Giessen

Canon Giessen

GEGENWART
Heute produziert Canon in den drei Haupt-Geschäftsfeldern “Büromaschinen”, “Kameras” sowie “optische und andere Produkte” eine Vielzahl von Artikeln wie Drucker, Kopierer, Scanner, Digitalkameras, Camcorder, Projektoren, Rechner, Ferngläser, Halbleiter-Produktionsausrüstungen, medizinische Produkte und vielfältiges Zubehör. Somit hat sich das japanische Unternehmen inzwischen zu einem diversifizierten Elektronikkonzern entwickelt. Im Jahre 2009 wurden mit weltweit über 160.000 Mitarbeitern rund 24,3 Mrd. Euro umgesetzt. Canon ist damit einer der weltweit führenden Anbieter von Imaging Produkten und damit verbundenen Lösungen. Vor wenigen Wochen gab man zudem bekannt, künftig auch Consultancy Services, also auf spezifische Kundenbedürfnisse zugeschnittene Beratungsdienstleistungen, anbieten zu wollen.

MARKE
Canons Unternehmensphilosophie wird seit 1988 mit dem japanischen Wort “Kyosei” umschrieben. Dieser Begriff bedeutet so viel wie “Zusammenleben und Arbeiten für das Gemeinwohl”. Der Wert der Marke Canon wurde im Interbrand-Ranking “Japan´s Best Global Brands” – in welchem das Unternehmen den vierten Rang belegte – mit 10,469 Milliarden $ taxiert. Den gleichen Platz erreichte Canon bei der Umfrage Umfrage “World’s Most Admired Companies” von Fortune im Jahr 2009 in der Branche “Computers”.

INNOVATOR
Canon wandelte sich von einer Firma, welche sich ursprünglich lediglich dem Nachbau von Kameras verschrieben hatte, immer stärker zu einem Konzern der Innovation zu seinem Markenfokus entwickelte. Das spiegelt sich besonders in den Produktsparten wieder, in denen das japanische Unternehmen auch noch heute zu den Marktführern zählt, nämlich in den Segmenten Fotografie und Drucker. 1976 brachte Canon mit der “AE-1” die weltweit erste Kamera mit einem eingebauten Mikroprozessor auf den Markt. Auch das Digitalzeitalter in der Fotografie wird von der Firma Canon dominiert. Laut einer GFK-Untersuchung aus dem Jahr 2009 ist Canon die Nummer 1 in der Welt als Produzent von Digitalkameras. Canon nutzt heute mehr denn je Forschung und Entwicklung, um dadurch strategische Produktvorteile und Alleinstellungsmerkmale zu generieren. Deshalb wird mehr als bei vielen Mitbewerbern für Forschung und Entwicklung, nämlich
rund 9,5% der konsolidierten Erträge, investiert. Alleine in den USA hatte Canon im Jahr 2009 über 2.200 Patente angemeldet und lag damit auf Platz 4 aller Unternehmen. Dabei beweist Canon Kontinuität. Denn das japanische Unternehmen wurde insgesamt 21 Mal binnen 23 Jahren in den Top 3 der meisten Patentanmeldungen in den Vereinigten Staaten gelistet.

SPEZIALGEBIET DRUCKERTECHNOLOGIE

Canon Multipack CLI-526 Druckerpatronen

Canon Multipack CLI-526 Druckerpatronen

Diese Innovationskraft zeigt sich auch beim Segment “Drucken“. Bereits 1985 stellte Canon mit dem BJ-80 den weltweit ersten Tintenstrahldrucker vor, der die – heute noch gebräuchliche – Bubble Jet Technologie verwendete. Das Patent für Tintenstrahldrucker hatte man schon 1979 praktisch zeitgleich mit dem US-amerikanischen Unternehmen HP – immer noch einer er größten Mitbewerber – eingereicht. Unlängst ist es dem japanischen Konzern mit seiner neuen Tintenstrahl-Engine gelungen, mikroskopisch kleine Tintentröpfchen zu erzeugen, die nur 1 Pikoliter – als 1 Billionstel (=0,000000000001) Liter – klein sind. In manchen Fällen sind die Tintentropfen so bis zu zwei Millionen mal kleiner als ein einzelner Regentropfen, was besonders große Anforderungen an die verwendete Tinte stellt. Dadurch können extrem hohe Auflösungen mit bis zu 9.600 dpi und bestechend scharfe Bilder und Fotos gedruckt werden. Möglich ist dieses durch sogenannte FINE Druckköpfe. Diese werden durch einem Prozess hergestellt, welcher den komplexen Prozessen zur Produktion von Computerchips sehr ähnlich ist. Mit Hilfe dieses Verfahrens können die Düsen nicht nur sehr eng angeordnet werden, sondern auch mikroskopisch klein gestaltet werden. Das vor zwei Jahren eingeführte Druckerpatronen System ChromaLife 100+ ermöglicht – bei der Kombination geeigneter Canon Drucker mit Canon Originaltinten und Canon Originalfotopapier – zudem brillante Fotodrucke mit einer besonders hohen Farbstabilität und Lebensdauer. Hier verspricht der japanische Konzern – bei entsprechender Lagerung – Fotos, die ein Leben lang halten. Möglich wird dieses unter anderem durch die spezielle Tintenzusammensetzung, die den schädlichen Einfluss von Luftgasen und Licht auf ein Minimum reduziert. Auch beim tonerbasierten Druck wurde Canon seinem Ruf als Innovator gerecht. So führte man den ersten industriell hergestellten Kopierer, der auf der Toner-Technologie basierte, im Markt ein. Zudem begann Canon bereits vor 20 Jahren – und damit früher als viele Mitbewerber – mit dem Recycling von Tonerpatronen. Dieser ökologische Anspruch zeigt sich auch bei den Laserdruckern selbst, die energie- und papiersparende Technologien verwenden und sich etwa durch Features wie On-Demand Fixierung und integrierte Duplexeinheiten für den automatischen beidseitigen Druck auszeichnen.

Hewlett-Packard, meistens nur HP genannt, ist ein US-amerikanisches Technologieunternehmen, das 1939 von William Hewlett und David Packard, beides Absolventen der renommierten Stanford University, mit einem Startkapital von nur 538 US-Dollar gegründet wurde. Bei den ersten Produkten von HP handelte es sich um Tonfrequenzgeneratoren, die von den Walt Disney Studios gekauft und für die Produktion des Zeichentrickfilmklassikers “Fantasia” verwendet wurden. Seitdem hat sich einiges verändert. Denn heute ist Hewlett-Packard das umsatzstärkste IT-Unternehmen der Welt und generiert mit mehr als 320.000 Mitarbeitern in über 170 Staaten Erlöse von rund 115 Mrd. US-Dollar pro Jahr.

HP bietet Privatkunden, Unternehmen und dem öffentlichen Sektor eine umfangreiche Palette von Produkten an, die stetig weiter diversifiziert wurde. So verkauft das Unternehmen Hardware wie PCs, Notebooks, Workstations, Drucker, Kopierer, Scanner, Fax- und Multifunktionsgeräte, Digitalkameras, Monitore, PDAs, Smartphones und Taschenrechner. Das IT-Unternehmen vertreibt aber auch Zubehör und Verbrauchsmaterialien wie Notebook-Taschen, Computer-Mäuse, Lautsprecher, Speicher, Festplatten, Akkus, Netzteile, Head-Sets, Webcams, Druckerpatronen, Lasertoner und Druckerpapier. Ferner bietet HP – vor allem anderen Unternehmen – eine Reihe von Dienstleistungen an, die von der klassischen Beratung und dem IT-Service bis zu Finanzierung und Leasing reichen.

HP Paintjet Tintenstrahldrucker

HP Paintjet Tintenstrahldrucker

HP kann bei den Tintenstrahldruckern zu den Pionieren gerechnet werden. 1984 brachte man mit dem HP ThinkJet eines der ersten Geräte für Privatkunden auf den Markt. Mit dem HP PaintJet gelang drei Jahre später der Aufbruch in das Zeitalter des Farbdrucks. Es verging noch einmal genau so viel Zeit, bis das Unternehmen mit dem HP Deskjet 500 den ersten Tintenstrahler für den Massenmarkt anbot. Heute produziert HP eine Reihe von Dokumenten- und Fotodruckern, aber auch Office-Farbtintenstrahlendrucker, Farbtintenstrahldrucker für Großformate sowie mobile Geräte. In den meisten dieser Segmente ist HP – gemessen an den Verkaufszahlen – entweder Marktführer oder zumindest unter den Top 3.

Diese langjährige Erfahrung spiegelt sich auch bei den von HP angebotenen Druckerpatronen wieder. So kommt “Stiftung Warentest” (Ausgabe 10/2009) beim Vergleich zwischen Druckerpatronen von Original- und Fremdanbietern zu dem Ergebnis, dass die Qualitätseinbußen zwischen Original und Kopie bei Patronen von HP am Größten sind.* Ein Grund dafür dürfte darin liegen, dass HP die selbst produzierten Inkjet-Druckerpatronen speziell auf den jeweiligen Druckertyp abstimmt und die Technologie als Entwickler natürlich am besten kennt. HP selbst hat im Jahre 2010 einen Vergleichstest bei Quality Logic – einem Anbieter von Test-Tools sowie Services zur Kontrolle und Qualitätssicherung für Imaging- und Telekommunikationsprodukte – in Auftrag gegeben. Dabei wurde die Leistung von originalen HP-Inkjet-Druckerpatronen im Vergleich zu kompatiblen Nachfüllprodukten getestet. Das zentrale Ergebnis war, dass HP-Druckerpatronen gegenüber den wiederbefüllten Druckerpatronen** eine um bis zu 34% und im Vergleich zu den in Shops*** wiederbefüllten Patronen sogar eine um bis zu 52% höhere Ergiebigkeit erreichten. Das relativiert die scheinbaren Mehrkosten für Originalpatronen in einigen Fällen deutlich.

HP 338 Doppelpack Druckerpatronen Sparset

HP 338 Doppelpack Druckerpatronen Sparset

Da HP für viele Druckerpatronen günstigere Doppelpacks im Angebot hat, kann auch beim Kauf des Originals teilweise kräftig gespart werden. Außerdem bietet HP für viele Modelle Standard-Druckerpatronen – für Nutzer, die wenig oder nur moderat drucken – Maxi-Druckerpatronen – für Kunden, die viel und häufig drucken – sowie Spezial-Druckerpatronen – die für Foto- oder Sonderdrucke am besten geeignet sind – an. HP garantiert zudem, dass der Käufer beim Erwerb von originalen HP-Inkjet-Druckerpatronen stets fabrikneue Ware erhält. Im Gegensatz dazu verkaufen einige Mitbewerber auch recycelte Druckerpatronen, die – ganz oder teilweise – schon einen oder mehrere Lebenszyklen durchlaufen haben.

Die hohe Qualität und Lebensdauer der mit Tintenstrahldruckern und Druckerpatronen von HP erzielten Drucke, hat ihre Ursache zu einem guten Teil in der verwendeten Tinte. In den HP-Laboren wird laufend untersucht, wie sich verschiedene Inhaltsstoffe auf die Eigenschaften der Druckertinte – wie Haltbarkeit oder Lichtechtheit – auswirken. HP besitzt mehrere hundert Patente auf die Zusammensetzung von Tinten und hat mit den Vivera-Druckertinten Maßstäbe bei Farbbrillanz und Lichtechtheit gesetzt. So zeigten Untersuchungen von Wilhelm Imaging Research, dass Fotodrucke mit HP-Druckerpatronen eine Lichtbeständigkeit (unter Glas) von 82 Jahren – bei Drucksystemen mit drei oder vier Farben – und sogar 110 Jahren – bei Drucksystemen mit sieben oder acht Farben – erreichten, wenn geeignetes Fotopapier von HP verwendet wurde. Bilder, die mit Vivera-Druckertinten auf Fotopapier von HP gedruckt werden, sind somit erheblich widerstandsfähiger gegenüber Ausbleichungserscheidungen durch Umwelteinflüsse wie Feuchtigkeit, Licht, Luftschadstoffe oder Wärme und können Generationen überdauern.

Toner für HP Laserjet P2014

Toner für HP Laserjet P2014

Die Angebotspalette von HP beinhaltet aber nicht nur Drucker, welche die Tintenstrahltechnologie nutzen, sondern auch diverse Laserdrucker. Dabei werden sowohl Schwarz-Weiß- und Farblaserdrucker als auch Multifunktions-Laserdrucker angeboten. Allen gemein ist, dass zum Betrieb als Verbrauchsmaterial Lasertoner notwendig ist, der sich in Druckkassetten befindet. Druckkassetten von HP, die speziell auf HP Laserdrucker abgestimmt werden, sind bekannt für ihre hohe Zuverlässigkeit, welche einige Produkte anderer Mitbewerber nicht erreichen.

Das bestätigt eine Studie des Marktforschungsinstitutes Millward Brown, die von November 2009 bis März 2010 durchgeführt wurde und bei der 273 Kunden in Deutschland befragt wurden, die über Erfahrungen mit nicht-originalen Druckkassetten für HP Laserdrucker verfügten. Fast die Hälfte (49%) der Befragten gab an, dass die Verwendung von Tonerkassetten anderer Hersteller in Laserdruckern von HP zu Schäden an ihrem Gerät geführt habe. 37% klagten zudem über ausgelaufenen Toner, durch den ihr HP Laserdrucker beschädigt oder verschmutzt wurde. Bei 22% der Befragten führte die Verwendung von nicht-originalen Tonerkassetten schon zu verschmutzten oder qualitativ unbefriedigenden Drucken.

Aber Toner von HP besticht nicht nur durch enorme Zuverlässigkeit, sondern zudem durch scharfe Konturen und beeindruckende Farbbrillanz.Wie Tinte handelt es sich auch bei Toner um ein Hightech-Produkt, das bei HP ständig optimiert wird. So nutzt die neuste Generation des HP ColorSphere Toners neuartige Technologien zur Tonerdfixierung und ermöglicht realistischere und sattere Farben. Bei Farben und Farbglanz erzeugt der 2008 eingeführte HP ColorSphere Toner gegenüber dem bis 2004 benutzten Toner eine Verbesserung von 39%. Zudem konnte HP den Energie- und Tonerverbrauch pro Seite beim Druckvorgang signifikant senken. Die Tonerkartusche ist für die Qualität des Drucks so wichtig, weil sie praktisch das Herz des Laserdruckers darstellt. Nicht weniger als 70% des Bildverarbeitungssystems eines Laserdruckers sind auf HP LaserJet Tonerkartuschen zurückzuführen.

* Getestet wurden passende Farbpatronen für die Drucker C4480, D4260/D4360, J5700/J6400, C4200/C4300/C4400/C4500/C5200 und D5360 von HP, Armor, Digital Revolution, KMP und Peach.

** Getestet wurden wiederbefüllte Druckerpatronen von Lyreco, Office-Depot, Pelikan und Tesco.

*** Getestet wurden von Cartridge World, Eco Store, Prink, Refill 24 und Tintenstation wiederbefüllte Druckerpatronen.

AgfaPhoto – bekannt als die Marke mit dem roten Punkt – ist mit einer Markenbekanntheit von 79% – laut einer Befragung von Ipsos im Jahr 2010 – eine der

Druckerpatronen kompatibel zu PGI-520 und ClI-521 mit höherer Füllmenge MP540 MP550 / IP3600 / IP4600 / IP4700 Uvm

Druckerpatronen kompatibel zu PGI-520 und ClI-521 mit höherer Füllmenge MP540 MP550 / IP3600 / IP4600 / IP4700 Uvm

bekanntesten “Brands” im Bereich Consumer Imaging. Die Traditionsfirma bietet auch Druckerkartuschen für die meisten Druckermodelle von Lexmark, HP, Epson, Canon und Brother an. Bei der Entwicklung bedient man sich des Know-how des Schweizer Tintenspezialisten 3T Supplies. Die Verwendung von Druckerpatronen der Marke AgfaPhoto ermöglicht nicht nur gestochen scharfe Ausdrucke von bestechender Qualität, die nicht nur durch brillante Farben, sondern auch durch exzellente Lichtechtheit überzeugen. Gleichzeitig wird beim Kauf dieser Produkte auch das Portemonnaie entlastet. Das liegt zum einen daran, dass die Druckerkartuschen von AgfaPhoto preiswerter als die Patronen des Originalherstellers sind. Zudem haben sie aber auch meistens noch eine höhere Reichweite als die OEM-Patronen. Bei viele Druckerpatronen von AgfaPhoto kann durch die “Extra Life Technologie” nämlich – anders als bei den Produkten mancher anderen Herstellern – der gesamte Inhalts des Tintentanks vollständig genutzt werden. Insgesamt können so je nach Druckertyp und Hersteller bis zu 100% (z. B. bei der zu HP Nr. 21 kompatiblen Druckerpatrone mit schwarzer Tinte) mehr Seiten gedruckt werden. Die größere Reichweite der Druckerkartuschen von AgfaPhoto gegenüber OEM-Patronen wurde durch unabhängige Tests von LGA bestätigt.

Bei mehreren Vergleichstests in Fachzeitschriften erzielten Druckerpatronen von AgfaPhoto beim Einsatz in Druckern von verschiedenen Herstellern überzeugende Ergebnisse.

Canon
Die Testfachzeitschrift “Chip Test & Kauf” (Ausgabe 10/2009) kürte in der Kategorie “Kompatible Tinten mit Chip für den Canon MX 850″ (Ersatz für Canon PGI-520 und CLI-521) die Produkte von AgfaPhoto mit 98 von 100 möglichen Punkten zum “Testsieger”. Das eindrucksvolle Fazit der Redaktion lautete: “Erstaunlich, die Fremdtinte ist besser als das Original.” Das galt auch für die UV-Beständigkeit und die Druckqualität auf Fotopapier. Zudem ermittelten die Tester, dass die Ersparnis gegenüber dem Kauf von Originalpatronen beim Textdruck 22% und beim Fotodruck sogar 65% betrug.
Außerdem bescheinigten die Tester den kompatiblen Druckerpatronen von AgfaPhoto für den Canon IP 4600 (Ersatz für Canon PGI-5 und CLI-8) ein “sehr gutes” Preis-Leistungs-Verhältnis und vergaben hier das Prädikat “Preistipp”.

HP

Druckerpatronen kompatibel zu HP Photosmart D7260

Druckerpatronen kompatibel zu HP Photosmart D7260

Chip Test & Kauf” testete in der Ausgabe 10/2009 auch kompatible Druckerpatronen für den HP PS D7260. Hier erhielt das Produkt von AgfaPhoto insgesamt 90 von 100 möglichen Punkten und konnte besonders in der Kategorie “Druckqualität auf Normalpapier” mit der höchstmöglichen Punktzahl von 100 Punkten überzeugen. Beim Verhältnis von Preis und Leistung konnten die Druckerpatronen von AgfaPhoto die Originalkartuschen von HP zudem deutlich distanzieren.

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