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Druckerpatronen Blog

Druckerpatronen, Lasertoner, Druckertinte von Inktec, HP, Epson, Brother, Canon usw.

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Tag: Tinte

Im Herborner Ladengeschäft kommen die letzte Zeit vermehrt Kunden und beschweren sich über den ach so hohen Tintenverbrauch Ihres Druckers, gut ich habe das am Anfang hinterfragt aber mir eigentlich nichts weiter dabei Gedacht aber mit der Zeit ist dieses Problem akuter geworden. Es war alles dabei Canon, HP , Lexmark, Brother und dann noch aktuell Modelle wie zb. der MG 8150 was ich mir dann überhaupt nicht mehr erklären konnte, da ich 2 Stück im Betrieb habe einen MP 530 und einen MX der noch die CLI8 und PGI-5PGBK verwendet und sehr zufrieden bin was den Verbrauch angeht. Warum der Verbrauch jetzt bei den neuen höher ist konnte ich mir nicht so ganz erklären, gut die Patronen sind kleiner ( 9ml ) aber deswegen ist der Verbrauch ja nicht höher. Beim dritten Kunden war ich natürlich neugierig, da ich wusste das man im Haushalt spart und das Geld zusammenhalten muss und die Strompreise steigen ja teilweise ins unermessliche. Da hab ich mal gefragt ob man den PC komplett mit Drucker über eine Stromleiste ausschaltet? Antwort kam Prompt wie aus der Pistole geschossen ja , wie alle Geräte die auf Standby stehen.

Es wurde ja in der Presse , TV , Internet breitgetreten das man da immense Summen sparen kann bei Geräten die auf Standby stehen, wenn da nicht das kleine und winzige Detail mit der Tinte dem Drucker und dem verlorenen Gedächtnis wäre woran im ersten Moment keiner dran gedacht hat was sich aber beim Einsparen genau ins Gegenteil dreht und das die Ersparnis einfach verpufft weil man ja häufiger Druckerpatronen kaufen muss. Wie bei allen flüchtigen Speichern oder Geräten wird durch den minimalen Stromverbrauch die Elektronik mit Strom versorgt, der Strom sorgt auch dafür das der Drucker sein Gedächtnis behält wie zb. gedruckte Seiten, Reinigungszyklen, verbrauch usw. . Nimmt man den Drucker vom Netz und das mehrere Tage verliert der Drucker seine gespeicherten Daten und beim nächsten einschalten geht das Prozedere los wie der Drucker neu war, Installation Tintenzuleitungen füllen und genau das ist der Haken.

Bei einer Erstinstallation ist zb. bei Canon, Epson und Brother Tintenstrahldruckern , die einen Permanent-Druckkopf verwenden dieser mit Konservierungsflüssigkeit gefüllt die bei der Erstinstallation abgesaugt wird und die Tintenzuleitungen mit der Tinte gefüllt werden, wird der Drucker vom Netz genommen weil man sehr wenig druckt werden die Bausteine ( Chips ) nicht mehr mit Strom versorgt und verlieren Ihr Gedächtnis und beim nächsten Druckauftrag verhält sich der Drucker wie bei der erstinstallation wodurch der immense Tintenverbrauch entsteht.

Seit gestern sind die neuen Tinten von Inktec für die letzte Drucker-Generation von Canon verfügbar, die neuen Nachtfüll-Tinte ist wie bei Inktec üblich kein Einheitsbrei sondern eine stetige Weiterentwicklung um das beste Ergebnis zu erzielen. Die Drucker arbeiten mit einer Auflösung bis zu 9.600 DPI und deshalb sollte man sich auch den Gefallen tun auf eine abgestimmte Tinte zu setzen die perfekt abgestimmt ist. Viele sprechen ja von Tinte, aber wenn man das ganze mal genauer beleuchtet kommt man ganz schnell zu der Schlussfolgerung das das wichtigste die Trägerflüssigkeit ist , also im Prinzip das wo die Farbstoffe aufgelöst sind oder wie bei der Text schwarz wo die Pigmente in der Trägerflüssigkeit schwimmen.

Die Trägerflüssigkeit muss viele Eigenschaften besitzen da Canon Drucker nach dem Bubblejet-Verfahren drucken also thermisch, was nicht anderes heißt das die Tinte erhitzt wird und durch Ausdehnung auf das Papier schießt. Bei diesem Druckverfahren muss die Trägerflüssigkeit zum einen die kleinen Heizelemente kühlen und dafür sorgen das die filigranen Düsenöffnungen nicht verstopfen auch darf sich die Farbe nicht durch die Wärme die das Heizelement erzeugt verändern um ein zufriedenstellenden Ausdruck zu erzeugen. Auch die Auswahl der Farbstoffe ist ein wichtiger Punkt , denn diese darf nicht verklumpen oder sich an den stellen im Druckkopf festsetzen die das ganze erhitzen.

Alles in allem kann man eigentlich nur sagen das die Tinte die ein Tintenstrahldrucker verwendet im übertragenen Sinne eine Hightechflüssigkeit ist, die immer abgestimmt sein muss auf die jeweiligen Drucktechnik. Als Beispiel verwendet Epson und Brother das Piezo Druckverfahren , dabei wird die Tinte mittels einer Membrane auf das Papier gespritzt. Bei dem Verfahren wird die Tinte nicht erhitzt und muss wieder ganz andere Eigenschaften besitzen wie beim Bubblejet Druckverfahren. Hier kann es zum Beispiel fatale Folgen haben wenn man eine Tinte verwendet die für den jeweiligen Drucker ungeeignet ist.

Die Tinten werden heute noch eingepflegt und sind dann in unserem Shop unter den jeweiligen Geräten zu finden oder ganz einfach unter Drucktinte Canon wo die Farben dann unter Inktec Tinte für CLI-526 und die Tinte für die Breite Schwarz unter Inktec Tinte für PGI-525 zu finden ist.

Neue Canon Pixma MX Serie – Die idealen 4-in-1 Allrounder für Ihr Home Office

Mit der neuen Pixma MX Serie stellt Canon gleich 3 neue Multifunktionsdrucker vor, die für den Home-Office Einsatz keine Wünsche offen lassen. Neben den in elegantem Schwarz gehaltenen MX420 und MX410 ist der Kleinste der neuen Serie, der MX360, der Einzige, der mit seinem nicht weniger edlen weißen Design farblich aus der Reihe tanzt. Als Nachfolger vom MX320 ist der MX360 als Einstiegs-Fax-Allrounder auch der Einzige der 3 Neuen, der ohne Netzwerk-Schnittstelle auskommen muss. Während der MX410 als Nachfolger vom MX340 als Mittelglied über WLAN ins Netz kann, ist in das größte Modell, den MX420, welcher den MX350 ablöst, zusätzlich noch eine Ethernetschnittstelle integriert. Außerdem hat Canon dem „Großen“ auch noch ein Farbdisplay und einen Speicher-kartenslot spendiert.

Canon Pixma MX 360

Canon Pixma MX 360

Bei allen drei Geräten sorgt der integrierte automatische Dokumenteneinzug (ADF) mit bis zu 30 Blatt für eine bequeme Bearbeitung von umfangreichen Scan-, Kopier- und Faxjobs. Dokumente und Bilder können bei alle drei Modellen mit der Scan-to-USB-Stick Funktion, ohne den Einsatz eines PCs, direkt auf einen USB-Stick gespeichert werden. Beim MX420 wahlweise auch auf eine Speicherkarte.

Alle drei haben eine Quick Start Funktion für sekundenschnelle Einsatzbereitschaft direkt nach dem Einschalten.

 

Unter den ansehnlichen Druckgeschwindigkeiten 8,7 ISO-S/W-Seiten (Pixma MX420/MX410) bzw. 8,4 ISO-S/W-Seiten beim MX360 und 5 ISO-Seiten (MX420/MX410) bzw. 4,8 ISO-Seiten (MX360) in Farbe leidet die hohe Druckqualität bei keinem der drei neuen Multis. Auch randlos Fotos 10×15 cm lassen sich in hervorragender Qualität in 42 Sekunden, bzw. 43 Sekunden beim MX360 drucken. Für die hochwertige Druckqualität ist die Canon-Fine-Druckköpfe verantwortlich, die mit bis zu 2 Picoliter feinen Tintentröpfchen und einer Druckauflösung von 4.800 x 1.200 dpi für überzeugende Druck-resultate sorgt.

Canon MX 410

Canon MX 410

Anwenderfreundlichkeit wird bei der neuen MX Serie von Canon großgeschrieben. Solution Menu EX ermöglicht den bequemen Zugriff auf weiter führende Funktionen. Die übersichtlichen Bildsymbole machen die Navigation im individuell konfigurierbaren Bildschirmfenster besonders einfach. Die innovative Software rundet das Bild ab.

Nehmen wir die 3 nochmal kurz einzeln unter die Lupe:

Canon Pixma MX360:

Als Einstiegsmodell zielt der MX360 mit seinem integrierten Fax-Modul gezielt auf eine Nische ab und ist auch ohne Netzwerkanbindung eine hervorragende Lösung für jedes kleine Home-Office als idealer Arbeitsplatzdrucker. Neben den umfangreichen Funktionen und der tollen Bedienbarkeit lässt sich der 4-in-1 Allrounder auch was Aussehen und Design betrifft sehen und gibt so ein tolles Bild in jedem Büro ab.

Canon Pixma MX410:

Der Pixma MX410 kann nicht nur drucken, scannen, kopieren und faxen, sondern ist mit seinem integrierten WLAN Modul auch das ideale Kombi-Tinten-Gerät für Büros oder Haushalte mit mehreren PCs oder Notebooks. Zur einfachen Bedienbarkeit, auch ohne PC, die das übersichtlich angeordnete Bedienfeld mit Schrift Display und separaten Tasten für Schwarzweiß- und Farb-Kopien.

Canon Pixma MX420:

Das Top-Modell der neuen Pixma MX Reihe, der MX420, hat naturgemäß die spannensten Features zu bieten. Drucken, scannen, faxen und kopieren muss das Kombi-Gerät sowieso beherrschen, das integrierte WLAN nach n-Standard, die zusätzliche LAN-Schnittstelle und ein 6 cm großes Farb-display, über welches sich der Drucker komplett steuern lässt, sind willkommene Dreingaben. Seine elegante Erscheinung in edlem Schwarz rundet das Bild ab.

Die Druckerpatronen:

Für alle drei Modelle der neuen Pixma MX Serie stehen hochwertige Tintenpatronen zur Verfügung. Neben PG-510 und CL-511 für den kleinen bis normalen Druckbedarf stehen mit den großen Tinten-tanks PG-512 und CL-513 auch die passenden Patronen zur Verfügung, wenn es mal etwas mehr sein darf. Bei den Tintenkartuschen für die MX-Serie bilden Tintentank und Druckkopf eine Einheit.

Die schwarzen Tintenpatronen werden in zwei Größen angeboten:

Die Patrone PG-510 mit einer Reichweite von 220 Seiten bzw. 2.955 Fotos*,

die Patrone PG-512 mit einer Reichweite von 401 Seiten bzw. 7.275 Fotos*.

(* Geschätzte zusätzliche Tintenreichweite)

Die Farbtanks sind ebefalls in zwei Größen erhältlich:

Die Farbpatrone CL-511 mit einer Reichweite von 244 Seiten bzw. 83 Fotos,

die Farbpatrone CL-513 mit einer Reichweite von 349 Seiten bzw. 122 Fotos.

 

Die beliebtesten Drucker des Jahres

Dass sich das Jahr langsam aber sicher dem Ende neigt, beweisen die vielen Weihnachtsartikel in den Auslagen der Geschäfte. Damit wird es Zeit, 2010 Revue passieren zu lassen. Das hat druckerchannel.de jetzt gemacht und – gemäß dem Voting der Leser – die beliebtesten Drucker des Jahres gekürt.

Tintendrucker des Jahres: Canon Pixma iP 4850
Zum beliebtesten Tintendrucker des Jahres haben die Leser von druckerchannel.de den Canon Pixma iP4850 gewählt. Mit diesem Urteil stehen sie nicht alleine, denn aktuell ist das Gerät auch der am häufigsten bestellte Drucker beim Internethändler Amazon.de. Das ist wenig überraschend, da das Gerät schnell druckt und dabei eine sehr hohe Auflösung von bis zu 9.600 * 2.400 dpi erreicht. Obwohl es viele nützliche Extras – etwa die Möglichkeit aus Filmen Bilder von erstklassiger Qualität zu drucken – bietet, ist es schon zu einem günstigen Preis um 80 Euro zu haben ist. Allerdings müssen sich Nutzer von Original-Druckerpatronen – angesichts gestiegener Preise – mit höheren Druckkosten anfreunden. Gleichzeitig steigt die Ersparnis für alle, die kompatible Druckerpatronen benutzen. ( Wenn Sie denn mal kommen )

Tinten-Multifunktionsgerät des Jahres: Canon Pixma MG5250
Auch der Titel des beliebtesten Tinten-Multifunktionsgerätes ging mit dem Modell Pixma MG5250 an Canon. Das ebenfalls im Herbst in den deutschen Markt eingeführte Gerät ähnelt dem Pixma iP4850, bietet aber zudem noch einen vollwertigen Scanner und Kopierer. Überzeugen konnte es in den Tests von “Computerbild” und “c´t”. Allerdings kritisierten die Tester die recht hohen Druckkosten. Das ist wenig überraschend, wenn man bedenkt, dass hier die gleichen Patronentypen wie beim Pixma iP4850 verwendet werden.

Business-Tintendrucker des Jahres: HP Officejet Pro 8000 A809a

Für das Büro gelten andere Bewertungskriterien als für den Heimbereich. Hier schlägt die Stunde des HP Officejet Pro 8000 A809a, das in der Kategorie Business-Tintendrucker die Nase vorn hat. Verantwortlich dafür dürften die niedrigen laufenden Kosten sein. Denn HP hat es geschafft, nicht nur die Druckkosten, sondern auch den Stromverbrauch des Gerätes sehr niedrig zu gestalten. In Tests der Zeitschriften “Macwelt” und “Test&Kauf” erzielte der Drucker mit den Noten 2,2 bzw. 1,3 überzeugende Ergebnisse.

Business-Multifunktionsgerät des Jahres: HP Officejet Pro 8500A A910a
Mit dem Testsieg des HP Officejet Pro 8500A A910a im Segment Business-Multifunktionsgeräte gleicht HP gegenüber Canon aus. Tester und Nutzer des Gerätes loben nicht nur die Qualität des Gerätes, sondern auch seine hohe Druckgeschwindigkeit sowie die einfache Bedienbarkeit. Für das einfache Handling dürfte vor allem der große Touchscreen verantwortlich sein, über den sich alle Funktionen wie Kopieren, Scannen oder Faxen komfortabel steuern lassen.

Foto-Multifunktionsgerät des Jahres: Canon Pixma MG8150
In der Kategorie Foto-Multifunktionsgeräte hat mit dem Pixma MG8150 wieder einmal Canon die Nase vorn. Das Gerät besticht nicht nur durch die sehr hohe Druckqualität, für die Canon bekannt ist, sondern vor allen durch den hochwertigen CCD-Scanner, der eine Auflösung von bis zu 4.800 * 9.600 dpi erreicht. Allerdings sind die Druckkosten bei der Verwendung von OEM-Patronen wiederum recht hoch.

Farblaser des Jahres unter 300 Euro: HP Color Laserjet Pro CP1525n bzw.nw

Im Segment der preiswerten Farblaser kann sich HP mit dem Color Laserjet Pro CP1525n bzw. dem fast baugleichen Modell Color Laserjet Pro CP1525nw durchsetzen. Laserdrucker werden immer noch am häufigsten in Büros eingesetzt, so dass es jeden Controller freuen wird, dass es dem Hersteller nach eigenen Angaben gelungen ist, die Betriebskosten gegenüber einem vergleichbaren Modell um bis zu 50% zu senken. Zudem bestechen beide Geräte durch ihre sehr kompakten Maße.

Farblaser des Jahres über 300 Euro: HP Color Laserjet CP4025N bzw.DN
Auch bei den teuren Laserdruckern kann HP die Lorbeeren des Siegers mit den Modellen HP Color Laserjet CP4025N bzw.DN einstreichen. Beide Modelle sind für Arbeitsgruppen mit bis zu 15 Anwendern geeignet und erreichen Druckgeschwindigkeiten – sowohl in Schwarzweiß als auch in Farbe – von bis zu 35 Seiten pro Minute.

Selbstverständlich erhalten Sie bei uns günstige und hochwertige Verbrauchsmaterialien wie Druckerpatronen ,Toner , Papier für alle vorgestellten Geräte.

Tintenstrahldrucker und Laserdrucker sind die derzeit gebräuchlichsten Druckertypen. Bei Tintenstrahldruckern entsteht das (Schrift-)Bild, indem mikroskopisch feine Tintentröpfchen aus Düsen auf das Papier oder zu bedruckende Medium gespritzt werden. Laserdrucker funktionieren hingegen nach dem fotoelektrischen Verfahren, bei dem ein Laserstrahl an bestimmten Stellen eine statisch aufgeladene, rotierende Bildtrommel beschreibt, so dass später Toner-Pulver an den Stellen mit gleicher Ladung haften kann und praktisch in das zu bedruckende Papier “eingebrannt” wird. Per se ist keine Drucktechnologie der anderen überlegen. Entscheidend ist vielmehr der genaue Verwendungszweck. Einige Anhaltspunkte soll folgender Vergleich liefern.

1. Anschaffungskosten
Der Preis von Laserdruckern und besonders der von Farb-Laserdruckern ist in den letzten Jahren kontinuierlich gefallen. Wenn man Geräte der Einstiegsklasse vergleicht, kostet ein Gerät, das die Lasertechnologie verwendet, aber in der Regel mindestens dreimal so viel wie ein Tintenstrahldrucker. Bei Premiummodellen wird die Differenz eher größer.
Ergebnis: Vorteil Tintenstrahldrucker

2. laufende Kosten
Während es für so gut wie alle Tintenpatronen bereits preiswerte Nachbauten anderer Hersteller von teilweise durchaus guter Qualität gibt, findet sich so gut wie kein Ersatz für die teuren Original-Tonerkartuschen. Zudem ist es für den durchschnittlichen Nutzer erheblich schwieriger – und aus Gesundheitsgründen auch nicht unbedingt zu empfehlen – Tonerpulver zu wechseln, als eine leere Druckerpatrone wieder mit Tinte zu befüllen. Dafür zeigt sich aber der Laserdrucker beim Papier weniger wählerisch und liefert – im Gegensatz zum Tintenstrahler – schon auf einfachem Papier optimale Ergebnisse. Dennoch werden die Papierkosten kaum den Preisunterschied zwischen billiger Tinte und teuren Toner aufwiegen. Zudem haben die Tests einiger Fachzeitschriften gezeigt, dass aktuelle Laserdrucker im Vergleich zu modernen Tintenstrahldruckern wahre Stromfresser sind. Während des Druckvorgangs verbrauchen sie häufig fünfmal – einige Geräte sogar zwanzigmal – mehr Strom.
Ergebnis: Vorteil Tintenstrahldrucker

3. Druckgeschwindigkeit
Bei der Druckgeschwindigkeit haben Laserdrucker schon technologiebedingt eindeutig die Nase vorn. Während Tintenstrahler eine Zeile nach der anderen drucken, erstellen Laserdrucker eine ganze Seite auf einmal. Beim Farbdruck wird der Unterschied noch größer, weil dann der Tintenstrahler für jede einzelne Farbe einen anderen Druckkopf in Position bringen muss. Allerdings gelingt es modernen Tintenstrahldruckern immerhin rund 10 Seiten in einer Minute zu drucken, was für die meisten Nutzer vollkommen ausreichend sein dürfte. Wer aber eine höhere Druckgeschwindigkeit benötigt, druckt mit Laserdruckern – je nach verwendetem Modell – etwa dreimal schneller.
Ergebnis: Vorteil Laserdrucker

4. Qualität beim Textdruck
Beim Textdruck kann der Laserdrucker seine Stärken ausspielen. Bereits auf normalem Papier ist hier das Ergebnis perfekt, dokumentenecht und gestochen scharf. Zwar liefern auch moderne Tintenstrahldrucker auf normalem Papier Ausdrucke von guter Qualität. Wer aber mit seinem Tintenstrahler optimale Resultate erzielen will, benötigt teureres Spezialpapier.
Ergebnis: Vorteil Laserdrucker

5. Qualität beim Fotodruck
Beim Fotodruck sieht das Ergebnis genau anders herum aus. In der Regel geht den mit einem Laserdrucker erstellten Fotos nämlich ein wenig die Farbbrillanz ab, die gute Tinten im Zusammenspiel mit Fotopapier erzielen. Zudem erreichen Tintenstrahldrucker eine etwas höhere Auflösung, was sich – je nach der Qualität des Fotos – in einer höheren Bildschärfe widerspiegeln kann.
Ergebnis: Vorteil Tintenstrahldrucker

6. Haltbarkeit der Ausdrucke
Ausdrucke, die mit einem Laserdrucker erstellt wurden, sind gegenüber Umwelteinflüssen wie Wasser, Licht und Luftgasen kaum empfindlich. Das ist technologiebedingt, da der Toner nicht nur durch Hitze, sondern auch durch Druck förmlich in das Papier hinein gebrannt wird. Durchschnittstinte kann hier hinsichtlich der Haltbarkeit nicht mithalten. Gerade Farbstofftinte neigt zum Verschmieren und manche billige Tinte beginnt relativ schnell auszubleichen. Einige Hersteller haben zwar Technologien entwickelt, um mit Tinte erstellte Fotos haltbarer zu machen, wodurch die Druckkosten aber erheblich steigen. Insgesamt hat hier der Laserdrucker die Nase vorn.
Ergebnis: Vorteil Laserdrucker

7. Zuverlässigkeit
Wird ein Tintenstrahldrucker regelmäßig und oft genug verwendet, ist die Zuverlässigkeit keine Frage der Technologie, sondern eher eine des Hersteller bzw. des Modells. Wird ein Tintenstrahler aber mehrere Monate oder gar ein Jahr überhaupt nicht genutzt, leidet das Druckbild. Entweder zeigen sich Streifen oder einige Farben treten auf dem Ausdruck sogar überhaupt nicht mehr in Erscheinung. Die Ursache dafür ist, dass die Tinte eintrocknet oder verklumpt und so die Düsen des Druckkopfs – die im Verlauf der letzten Jahre immer feiner geworden sind, um immer höhere Auflösungen zu ermöglichen – verstopfen. Meistens liefert eine – gegebenenfalls wiederholte – normale oder intensive Reinigung des Druckkopfs Abhilfe. Ein Laserdrucker kennt diese Problematik nicht und liefert auch nach langen Auszeiten Ausdrucke von gleichbleibend hoher Qualität.
Ergebnis: Vorteil Laserdrucker

8. Emissionen
Technologiebedingt sind Laserdrucker während des Druckvorgangs lauter als Tintenstrahldrucker. Das mag manchen Nutzer in seiner Konzentration stören. Eine andere Form der Emission ist aber erheblich schwerwiegender. Selbst mancher moderne Laserdrucker stößt nämlich immer noch im Tonerpulver enthaltene Giftstoffe und schädlichen Feinstaub aus. Hier ist es ratsam, sich vor dem Kauf eines Laserdruckers zu informieren.
Ergebnis: Vorteil Tintenstrahldrucker

Fazit:
Das Ergebnis lautet 4:4. Unentschieden. Jedoch wird mancher Nutzer die Kriterien etwas anders gewichten und möglicherweise noch andere für ihn entscheidungsrelevante Faktoren – etwa die Größe des Gerätes oder die Präferenz für einen bestimmten Hersteller – beim Kauf berücksichtigen.

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