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Druckerpatronen Blog

Druckerpatronen, Lasertoner, Druckertinte von Inktec, HP, Epson, Brother, Canon usw.

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Tag: Refill

Wie schon in einem vorhergehenden Artikel angekündigt, haben wir seit einer Woche eine Inktec Refill Maschine zum befüllen von Druckerpatronen mit Druckkopf in unserem Ladengeschäft in Herborn stehen. Das Gerät ist in der Lage ca. 70 verschiedene Patronen zu befüllen und zwar vollautomatisch ( fast , einer muss Sie ja bedienen) bevor die Patronen befüllt werden können werden Sie einem Schaltkreistest unterzogen um die Qualität der Leiterbahnen zu den Druckdüsen zu überprüfen. Ist dieser Test erfolgreich wird der Druckkopf in einem Reinigungsbad Ultraschall-gereinigt, der nächste Schritt ist das wiegen damit die entsprechende Füllmenge berechnet werden kann um zu verhindern das zu viel Tinte in die Patronen gefüllt wird, ist zu viel Resttinte vorhanden wird die Resttinte abgesaugt und nochmal gewogen.

Nach nochmaligen wiegen kommt der eigentliche Füllvorgang der in wenigen Minuten erledigt ist, danach wird der Druckkopf nochmal Ultraschall gereinigt und gewogen um die Tintenmenge zu bestimmen die befüllt wurde. Zum Schluss wird die Patronen einem Drucktest unterzogen der alle Düsen beansprucht ist dieser erfolgreich ist das befüllen beendet. Der Vorteil liegt vor allem darin das der Kunde zusehen kann und anhand des Teststreifens sieht das die Patrone funktionsfähig ist.

Es können ca. 70 verschiedene Patronen befüllt werden , unter anderem HP Lexmark und einige Dell sowie Samsung Patronen.

Von HP können folgende Patronen im Moment sofort befüllt werden:

Nr. 15 , 45, 27, 54, 56, 336, 337, 338, 339, 350, 21 inbegriffen jeweils die Standard und XL Patronen mit höherer Füllmenge

Nr. 17, 23, 78, 41, 22, 28, 342, 343, 344, 351, 110  und ebenfalls die Xl Versionen

von Lexmark sind es folgende Patronen :

Nr. 17, 16, 82, 50, 55, 23A, 28A, 32, 34, 36A, 36XLA, 71, 75, 70

Nr. 1, 15A, 19, 20, 25, 24A, 26, 27, 29A, 33, 35 , 37A, 37 XLA, 60, 80, 83, 85, 88

von Dell :

7Y743, J5566, M4640, MK990, T0529

7Y745, J5567, JF333, M4646, MK991, MK993, T0530

Toner

Sep 20
Der Laserdrucker und sein Treibstoff: Refill-Toner, Rebuild-Toner und Original-Toner – eine Übersicht

Wie funktioniert ein Laserdrucker?
Laserdrucker funktionieren nach dem elektrofotografischen Prinzip. Die mit einem Photoleiter beschichtete Bildtrommel wird zunächst elektrostatisch negativ aufgeladen. Die Ladungen werden dann dort gelöscht, wo in einem späteren Schritt der Toner aufgetragen wird. Zur Belichtung fährt ein Laserstrahl über die Bildtrommel. Der negativ geladene Toner bleibt nun nur an den nicht-negativen Sektoren der Bildtrommel haften. Auch der Transfer des Toners auf das Papiers erfolgt über elektrische Ladungen. Die Fixierung des Drucks wird durch elektrostatisch aufgeladene Heizwalzen bewerkstelligt. Zum Schluss wird der restliche Toner von der Bildtrommel abgestreift.

Warum sollte man überhaupt einen Laserdrucker kaufen?
Der Preis von Laserdruckern ist mittlerweile so weit gesunken, dass diese Geräte nicht nur für Kleinstfirmen, sondern auch für Privatpersonen eine echte Alternative zu Tintenstrahldruckern darstellen. Diesen sind die bezüglich der Druckqualität bei Texten und statistischen Grafiken, der Wischfestigkeit der Ausdrucke und der Wartungsintensität überlegen. Auch hinsichtlich des verwendenten Papiers sind sie weniger wählerisch. Zudem sind viele Laserdrucker stromsparender, weil sie im ausgeschalteten Zustand keinen Strom verbrauchen, während Tintenstrahler dieses oft tun. Dabei ist es keine Lösung, gerade nicht benutzte Tintenstrahldrucker vom Netz zu trennen, da so oft mehr Tinte durch Reinigungsvorgänge verbraucht wird, was den Nutzer insgesamt teurer zu stehen kommt. Allerdings haben Tintenstrahldrucker beim Fotodruck klar die Nase vorn.

Was ist Toner?
Als Toner wird ein sehr feiner Farbstoff in Pulverform bezeichnet, der bei Laserdruckern und Kopierern zur Erstellung der Ausdrucke eingesetzt wird. Er besteht aus Pigmenten, Metalloxiden, Kunstharzen, sowie Additiven. Man unterscheidet zwischen herkömmlichen Einkomponenten- und dem Zweikomponententoner, bei dem Toner und Entwickler getrennt sind. Bei beiden handelt es sich um Trockentoner. Dieser Tonertyp unterscheidet sich vom seltener benutzten Flüssigtoner, bei welchem sich der Toner in einer Transferflüssigkeit befindet.

Toner leer und nun?
Wurde der Toner aufgebraucht, war früher eine neue Originalkartusche inklusive neuem Toner (“Original-Toner“) fällig. Doch die Preispolitik der Hersteller von Laserdruckern, die ihre Geräte billig, aber die notwendigen Verbrauchsmaterialien – wie etwa den Toner – teuer verkaufen, hat dazu geführt, dass es mittlerweile Alternativen für den Nutzer von Laserdruckern und Kopieren gibt, nämlich Refill-Toner und Rebuilt-Toner.

Refill-Toner
Bei Refill-Toner handelt es sich zum einen zum jeweiligen Lasergerät kompatiblen Toner, der in die bereits benutzte Tonerkartusche eingefüllt wird. Er wird in der Regel von Fremdherstellern produziert und stellt die billigste Variante dar, einen Laserdrucker oder Kopierer zu betreiben. Inzwischen bieten viele Produzenten von Refill-Toner bereits Toner an, der auf den jeweiligen Laserdrucker oder Kopierer zugeschnitten ist, so dass Drucke und Kopien von guter Qualität erzielt werden können. Zudem schont die Benutzung von Refill-Tonern die Umwelt, weil keine neue Tonerkartusche notwendig ist und die alte nicht aufwändig als Sondermüll entsorgt werden muss. Toner enthält nämlich Stoffe, die als gesundheitsschädlich gelten und von denen einige wahrscheinlich krebserregend sind. Wenn beim Wiederbefüllen von Trockentonern also Tonerpulver eingeatmet wird, kann das möglicherweise negative Konsequenzen für die eigene Gesundheit bedeuten. Wer die Tonerkartusche selbst wieder befüllen möchte, sollte deshalb unbedingt einen Atemschutz sowie Einweghandschuhe benutzen. Minderwertige oder ungeeignete Toner können zudem zu einer schlechteren Druckqualität oder sogar zu einer Beschädigung des Lasergerätes führen. Zudem verwehren Gerätehersteller in der Regel die Garantie wenn Refill-Toner verwendet wurde und ein Defekt im Zusammenhang damit entsteht. Außerdem werden bei der Benutzung von Refill-Toner keine Verschleißteile – wie etwa die Bildtrommel oder die Walzen – gewechselt, was sich langfristig auf die Druckqualität und Funktionsweise des Gerätes negativ auswirken kann.

Rebuilt-Toner

Wieder aufbreiteter Toner nach ISo Norm

Wieder aufbreiteter Toner nach ISo Norm

Der Terminus Rebuilt-Toner bezeichnet eine gebrauchte Tonerkartusche, die vom Original- oder von einem Fremdhersteller wiederaufbereitet wurde. Dazu werden den Nutzern die aufgebrauchten Originalkartuschen abgekauft. Das ist für Fremdhersteller zwingend notwendig, weil er aus patentrechtlichen Gründen die Originalkartuschen in der Regel nicht einfach nachbauen darf. Der Preis für Rebuilt-Toner liegt zwischen dem von Refill-Tonern und Orignal-Tonern. Vorteile gegenüber Refill-Tonern bestehen darin, dass der Nutzer, die Wiederbefüllung nicht selbst durchführen muss und in der Regel vom Produzenten Verschleißteile ausgetauscht werden. Bei einigen Herstellern ist auch die Bildtrommel in der Tonerkartusche integiert, so dass auch hier ein vollständiger Ersatz möglich ist. Wie beim Refill-Toner wird auch hier die Umwelt entlastet. Zudem verfügen gerade Rebuilt-Toner von Fremdherstellern, oftmals über eine höhere Reichweite, weil die Originalhersteller die Kapazität der Kartusche nicht vollständig ausnutzen. Ist der verwendete Toner aber ungeeignet oder qualitativ minderwertig, ergeben sich die gleichen Nachteile wie beim Refill-Toner. Im Unterschied zum Original-Toner erhält der Nutzer hier kein neues Produkt und kann auch kaum erkennen, welche Teile genau ausgetauscht wurden, Zudem gibt es bei neuen Geräten und Kartuschen manchmal nicht genug aufgebrauchte Kartuschen, um ausreichend Rebuilt-Toner anzubieten. Wenn der Laserdrucker oder Kopierer am Markt erst einmal längere Zeit eingeführt sind, schwindet dieses Problem aber meistens rasch.

Original-Toner
Beim Erwerb von Original-Toner erhält der Käufer eine fabrikneue Kartusche mit Toner vom Originalhersteller. Allerdings finden sich seit geraumer Zeit auf den Verpackungen einiger Hersteller Hinweise, dass auch hier Recyclingkomponenten enthalten sein können. Die Produzenten verweisen häufig auf die bessere Qualität und größere Zuverlässigkeit von Originalware. Betrachtet man Vergleichstests, hat sich der Qualitätsabstand, wenn er denn je nach Gerätetyp überhaupt noch besteht, aber reduziert, sofern man ein Produkt des richtigen Herstellers verwendet. Original-Toner ist teuer und seine Herstellung ressourcenintensiv. Dafür erhält man aber ein neues Produkt, wodurch die Wahrscheinlichkeit von Mängeln beim Druck erheblich reduziert wird. Außerdem wird die Gesundheit des Nutzers so wenig beeinträchtigt, wie es bei der Laser-Technologie möglich ist.

Früher war es einfach, für einen Tintenstrahldrucker oder ein Multifunktionsgerät die richtigen Patronen auszuwählen. Denn es existierten nur die vom Gerätehersteller produzierten Kartuschen. Doch seit einigen Jahren gibt es zudem sogenannte Refill-Patronen. Dabei handelt es sich um recycelte oder wiederaufbereite Druckerpatronen, die leer gedruckt und danach von anderen Herstellern mit Fremdtinte befüllt wurden. Häufig werden Refill-Patronen zu einem niedrigeren Preis angeboten als die Originalkartuschen. Lohnt sich also für den Nutzer der Umstieg auf die Billigheimer?

Originalpatronen von Hewlett-Packard (HP) – etwa die “Klassiker” HP 56 und HP 57 - enthalten in der Regel nicht nur Qualitätstinte sondern auch einen Druckkopf. Dieses Verschleißteil ermöglicht erst den eigentlichen Druckvorgang und wurde vom Hersteller so konzipiert, dass mit der sich im Tank befindlichen Tintenmenge erstklassige Druckergebnisse erzielt werden. Wird aber nun der Tintentank, anders als eigentlich vorgesehen, wieder (und immer wieder) befüllt, ist nicht gewährleistet, dass die Druckqualität – wegen dem unvermeidbaren Verschleiß des Druckkopfs – dieses hohe Niveau auch künftig erreicht. Ein Nachbau der Patrone mit Druckkopf ist dem Hersteller aber nicht möglich, weil HP als Entwickler das Patent besitzt.Tendenziell dürfte der Druck also um so schlechter werden, je häufiger eine Wiederbefüllung statt gefunden hat.

HP gibt jedes Jahr rund eine Milliarde US-Dollar für die Entwicklung neuer Tinten aus. Durch diese Investition wird sichergestellt, dass die verwendete Tinte genau auf den jeweiligen Druckertyp und die verwendete Patrone abgestimmt ist und hervorragende Ergebnisse hinsichtlich Druckqualität, Farbtreue, Haltbarkeit und Beständigkeit erzielt werden können. Verblassen einige mit Fremdtinte selbst ausgedruckte Gebrauchsanweisungen im Laufe der Zeit, mag das zu verschmerzen sein. Anders sieht das aber sicherlich bei Fotos vom Nachwuchs oder der letzten Urlaubsreise aus.

Gerade für diejenigen, die ihren Drucker nicht so häufig verwenden, sind Originalpatronen von HP die bessere Wahl. Denn diverse Fremdtinten neigen zum Verklumpen, wenn längere Zeit nicht gedruckt wird. So werden die feinen Druckdüsen verstopft, was zu einer Verschlechterung der Druckqualität führt.

Durch die Verwendung von Refill-Patronen allein erlischt natürlich nicht die Herstellergarantie. Falls allerdings bei einem Tintenstrahldrucker oder Multifunktionsgerät von HP ein Schaden bzw. Defekt auftritt, weil Refill-Patronen eingesetzt wurden, so ist die Reparaturleistung nicht mehr durch die Garantie gedeckt. So können für Nutzer von wiederbefüllten Patronen zusätzliche Kosten entstehen, welche die vermeintliche Billiglösung ziemlich teuer werden lassen.

Das renommierte und unabhängige Testinstitut “Stiftung Warentest” kam schon vor Jahren bei einem Vergleichstest zwischen Original- und Refill-Patronen zu dem Ergebnis, dass HP-Druckerpatronen ihre Mitbewerber qualitativ klar deklassieren. Überhaupt sei die mögliche Ersparnis beim Kauf von nicht originalen Patronen bei HP-Geräten “gering”.* Auch bei einer weiteren Untersuchung in diesem Jahr zeigte sich, dass mit Originalpatronen von HP bessere Druckergebnisse als mit Refill-Patronen erzielt werden.**

Zudem belegt eine Untersuchung von “Wilhelm Imaging Research”, dass HP-Originaltinten im Vergleich zu wiederbefüllten Patronen beständiger sind. Während die Tinte verschiedener Anbieter von Refill-Patronen mit Fotopapier von Drittanbietern nur eine durchschnittliche Haltbarkeit von unter 2 Jahren erzielte, erreichten Bilder die mit HP Vivera-Tinten auf HP Fotopapier gedruckt wurden, nicht nur eine hervorragende Qualität, sondern erwiesen sich außerdem gegenüber Ausbleichungserscheinungen als wesentlich widerstandsfähiger.***

* Ausgabe 02/2005; geteteste Patronentypen HP 56 und HP 57
** Ausgabe 07/2010; getestete Patronentypen der Serie HP 363
*** Test aus dem Jahr 2006; getestete Patronentypen HP 57 und HP 58

HP 300 Refillkit Color von Inktec

Für die seit kurzem erhältlichen Refillkits von Inktec , dem HPI-4060C und HPI-4060D mit denen man auf Einfachste Art und Weise die HP 300 und HP 300 XL Druckerpatronen selbst befüllen kann hat Inktec die dazugehörigen Video Anleitungen nachgereicht. Damit sich der Anwender von vorne herein ein Bild machen kann wie das ganze von statten geht und ob man sich das zutraut. Textanleitungen sind schon eine feine Sache aber das ganze als Video ist dann doch die bessere Alternative wenn man sich noch nie damit befasst hat wie eine Patrone nachgefüllt wird.

Für Kunden die das Inktec Refillkit HPI-7016D schon geordert haben bzw. damit liebäugeln habe wir das Brandneue Anleitungsvideo hier eingestellt. Damit kann man sich ein genaues Bild davon machen von der Funktionsweise wie die man diese Druckerpatronen nachfüllt.  Geeignet ist das Kit für die breite schwarz Patrone .Das Feedback unserer Kunden ist in der Hinsicht absolut eindeutig wie man an den Artikelbewertungen in unserem Shop sehen kann >> Zum Artikel HPI-7016D

Die Videos für die 2 anderen Refillkits HPI-7018C Color und HPI-7017D Fotoschwarz folgen in kürze.

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