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Tag: Original

Toner

Sep 20
Der Laserdrucker und sein Treibstoff: Refill-Toner, Rebuild-Toner und Original-Toner – eine Übersicht

Wie funktioniert ein Laserdrucker?
Laserdrucker funktionieren nach dem elektrofotografischen Prinzip. Die mit einem Photoleiter beschichtete Bildtrommel wird zunächst elektrostatisch negativ aufgeladen. Die Ladungen werden dann dort gelöscht, wo in einem späteren Schritt der Toner aufgetragen wird. Zur Belichtung fährt ein Laserstrahl über die Bildtrommel. Der negativ geladene Toner bleibt nun nur an den nicht-negativen Sektoren der Bildtrommel haften. Auch der Transfer des Toners auf das Papiers erfolgt über elektrische Ladungen. Die Fixierung des Drucks wird durch elektrostatisch aufgeladene Heizwalzen bewerkstelligt. Zum Schluss wird der restliche Toner von der Bildtrommel abgestreift.

Warum sollte man überhaupt einen Laserdrucker kaufen?
Der Preis von Laserdruckern ist mittlerweile so weit gesunken, dass diese Geräte nicht nur für Kleinstfirmen, sondern auch für Privatpersonen eine echte Alternative zu Tintenstrahldruckern darstellen. Diesen sind die bezüglich der Druckqualität bei Texten und statistischen Grafiken, der Wischfestigkeit der Ausdrucke und der Wartungsintensität überlegen. Auch hinsichtlich des verwendenten Papiers sind sie weniger wählerisch. Zudem sind viele Laserdrucker stromsparender, weil sie im ausgeschalteten Zustand keinen Strom verbrauchen, während Tintenstrahler dieses oft tun. Dabei ist es keine Lösung, gerade nicht benutzte Tintenstrahldrucker vom Netz zu trennen, da so oft mehr Tinte durch Reinigungsvorgänge verbraucht wird, was den Nutzer insgesamt teurer zu stehen kommt. Allerdings haben Tintenstrahldrucker beim Fotodruck klar die Nase vorn.

Was ist Toner?
Als Toner wird ein sehr feiner Farbstoff in Pulverform bezeichnet, der bei Laserdruckern und Kopierern zur Erstellung der Ausdrucke eingesetzt wird. Er besteht aus Pigmenten, Metalloxiden, Kunstharzen, sowie Additiven. Man unterscheidet zwischen herkömmlichen Einkomponenten- und dem Zweikomponententoner, bei dem Toner und Entwickler getrennt sind. Bei beiden handelt es sich um Trockentoner. Dieser Tonertyp unterscheidet sich vom seltener benutzten Flüssigtoner, bei welchem sich der Toner in einer Transferflüssigkeit befindet.

Toner leer und nun?
Wurde der Toner aufgebraucht, war früher eine neue Originalkartusche inklusive neuem Toner (“Original-Toner“) fällig. Doch die Preispolitik der Hersteller von Laserdruckern, die ihre Geräte billig, aber die notwendigen Verbrauchsmaterialien – wie etwa den Toner – teuer verkaufen, hat dazu geführt, dass es mittlerweile Alternativen für den Nutzer von Laserdruckern und Kopieren gibt, nämlich Refill-Toner und Rebuilt-Toner.

Refill-Toner
Bei Refill-Toner handelt es sich zum einen zum jeweiligen Lasergerät kompatiblen Toner, der in die bereits benutzte Tonerkartusche eingefüllt wird. Er wird in der Regel von Fremdherstellern produziert und stellt die billigste Variante dar, einen Laserdrucker oder Kopierer zu betreiben. Inzwischen bieten viele Produzenten von Refill-Toner bereits Toner an, der auf den jeweiligen Laserdrucker oder Kopierer zugeschnitten ist, so dass Drucke und Kopien von guter Qualität erzielt werden können. Zudem schont die Benutzung von Refill-Tonern die Umwelt, weil keine neue Tonerkartusche notwendig ist und die alte nicht aufwändig als Sondermüll entsorgt werden muss. Toner enthält nämlich Stoffe, die als gesundheitsschädlich gelten und von denen einige wahrscheinlich krebserregend sind. Wenn beim Wiederbefüllen von Trockentonern also Tonerpulver eingeatmet wird, kann das möglicherweise negative Konsequenzen für die eigene Gesundheit bedeuten. Wer die Tonerkartusche selbst wieder befüllen möchte, sollte deshalb unbedingt einen Atemschutz sowie Einweghandschuhe benutzen. Minderwertige oder ungeeignete Toner können zudem zu einer schlechteren Druckqualität oder sogar zu einer Beschädigung des Lasergerätes führen. Zudem verwehren Gerätehersteller in der Regel die Garantie wenn Refill-Toner verwendet wurde und ein Defekt im Zusammenhang damit entsteht. Außerdem werden bei der Benutzung von Refill-Toner keine Verschleißteile – wie etwa die Bildtrommel oder die Walzen – gewechselt, was sich langfristig auf die Druckqualität und Funktionsweise des Gerätes negativ auswirken kann.

Rebuilt-Toner

Wieder aufbreiteter Toner nach ISo Norm

Wieder aufbreiteter Toner nach ISo Norm

Der Terminus Rebuilt-Toner bezeichnet eine gebrauchte Tonerkartusche, die vom Original- oder von einem Fremdhersteller wiederaufbereitet wurde. Dazu werden den Nutzern die aufgebrauchten Originalkartuschen abgekauft. Das ist für Fremdhersteller zwingend notwendig, weil er aus patentrechtlichen Gründen die Originalkartuschen in der Regel nicht einfach nachbauen darf. Der Preis für Rebuilt-Toner liegt zwischen dem von Refill-Tonern und Orignal-Tonern. Vorteile gegenüber Refill-Tonern bestehen darin, dass der Nutzer, die Wiederbefüllung nicht selbst durchführen muss und in der Regel vom Produzenten Verschleißteile ausgetauscht werden. Bei einigen Herstellern ist auch die Bildtrommel in der Tonerkartusche integiert, so dass auch hier ein vollständiger Ersatz möglich ist. Wie beim Refill-Toner wird auch hier die Umwelt entlastet. Zudem verfügen gerade Rebuilt-Toner von Fremdherstellern, oftmals über eine höhere Reichweite, weil die Originalhersteller die Kapazität der Kartusche nicht vollständig ausnutzen. Ist der verwendete Toner aber ungeeignet oder qualitativ minderwertig, ergeben sich die gleichen Nachteile wie beim Refill-Toner. Im Unterschied zum Original-Toner erhält der Nutzer hier kein neues Produkt und kann auch kaum erkennen, welche Teile genau ausgetauscht wurden, Zudem gibt es bei neuen Geräten und Kartuschen manchmal nicht genug aufgebrauchte Kartuschen, um ausreichend Rebuilt-Toner anzubieten. Wenn der Laserdrucker oder Kopierer am Markt erst einmal längere Zeit eingeführt sind, schwindet dieses Problem aber meistens rasch.

Original-Toner
Beim Erwerb von Original-Toner erhält der Käufer eine fabrikneue Kartusche mit Toner vom Originalhersteller. Allerdings finden sich seit geraumer Zeit auf den Verpackungen einiger Hersteller Hinweise, dass auch hier Recyclingkomponenten enthalten sein können. Die Produzenten verweisen häufig auf die bessere Qualität und größere Zuverlässigkeit von Originalware. Betrachtet man Vergleichstests, hat sich der Qualitätsabstand, wenn er denn je nach Gerätetyp überhaupt noch besteht, aber reduziert, sofern man ein Produkt des richtigen Herstellers verwendet. Original-Toner ist teuer und seine Herstellung ressourcenintensiv. Dafür erhält man aber ein neues Produkt, wodurch die Wahrscheinlichkeit von Mängeln beim Druck erheblich reduziert wird. Außerdem wird die Gesundheit des Nutzers so wenig beeinträchtigt, wie es bei der Laser-Technologie möglich ist.

Früher war es einfach, für einen Tintenstrahldrucker oder ein Multifunktionsgerät die richtigen Patronen auszuwählen. Denn es existierten nur die vom Gerätehersteller produzierten Kartuschen. Doch seit einigen Jahren gibt es zudem sogenannte Refill-Patronen. Dabei handelt es sich um recycelte oder wiederaufbereite Druckerpatronen, die leer gedruckt und danach von anderen Herstellern mit Fremdtinte befüllt wurden. Häufig werden Refill-Patronen zu einem niedrigeren Preis angeboten als die Originalkartuschen. Lohnt sich also für den Nutzer der Umstieg auf die Billigheimer?

Originalpatronen von Hewlett-Packard (HP) – etwa die “Klassiker” HP 56 und HP 57 - enthalten in der Regel nicht nur Qualitätstinte sondern auch einen Druckkopf. Dieses Verschleißteil ermöglicht erst den eigentlichen Druckvorgang und wurde vom Hersteller so konzipiert, dass mit der sich im Tank befindlichen Tintenmenge erstklassige Druckergebnisse erzielt werden. Wird aber nun der Tintentank, anders als eigentlich vorgesehen, wieder (und immer wieder) befüllt, ist nicht gewährleistet, dass die Druckqualität – wegen dem unvermeidbaren Verschleiß des Druckkopfs – dieses hohe Niveau auch künftig erreicht. Ein Nachbau der Patrone mit Druckkopf ist dem Hersteller aber nicht möglich, weil HP als Entwickler das Patent besitzt.Tendenziell dürfte der Druck also um so schlechter werden, je häufiger eine Wiederbefüllung statt gefunden hat.

HP gibt jedes Jahr rund eine Milliarde US-Dollar für die Entwicklung neuer Tinten aus. Durch diese Investition wird sichergestellt, dass die verwendete Tinte genau auf den jeweiligen Druckertyp und die verwendete Patrone abgestimmt ist und hervorragende Ergebnisse hinsichtlich Druckqualität, Farbtreue, Haltbarkeit und Beständigkeit erzielt werden können. Verblassen einige mit Fremdtinte selbst ausgedruckte Gebrauchsanweisungen im Laufe der Zeit, mag das zu verschmerzen sein. Anders sieht das aber sicherlich bei Fotos vom Nachwuchs oder der letzten Urlaubsreise aus.

Gerade für diejenigen, die ihren Drucker nicht so häufig verwenden, sind Originalpatronen von HP die bessere Wahl. Denn diverse Fremdtinten neigen zum Verklumpen, wenn längere Zeit nicht gedruckt wird. So werden die feinen Druckdüsen verstopft, was zu einer Verschlechterung der Druckqualität führt.

Durch die Verwendung von Refill-Patronen allein erlischt natürlich nicht die Herstellergarantie. Falls allerdings bei einem Tintenstrahldrucker oder Multifunktionsgerät von HP ein Schaden bzw. Defekt auftritt, weil Refill-Patronen eingesetzt wurden, so ist die Reparaturleistung nicht mehr durch die Garantie gedeckt. So können für Nutzer von wiederbefüllten Patronen zusätzliche Kosten entstehen, welche die vermeintliche Billiglösung ziemlich teuer werden lassen.

Das renommierte und unabhängige Testinstitut “Stiftung Warentest” kam schon vor Jahren bei einem Vergleichstest zwischen Original- und Refill-Patronen zu dem Ergebnis, dass HP-Druckerpatronen ihre Mitbewerber qualitativ klar deklassieren. Überhaupt sei die mögliche Ersparnis beim Kauf von nicht originalen Patronen bei HP-Geräten “gering”.* Auch bei einer weiteren Untersuchung in diesem Jahr zeigte sich, dass mit Originalpatronen von HP bessere Druckergebnisse als mit Refill-Patronen erzielt werden.**

Zudem belegt eine Untersuchung von “Wilhelm Imaging Research”, dass HP-Originaltinten im Vergleich zu wiederbefüllten Patronen beständiger sind. Während die Tinte verschiedener Anbieter von Refill-Patronen mit Fotopapier von Drittanbietern nur eine durchschnittliche Haltbarkeit von unter 2 Jahren erzielte, erreichten Bilder die mit HP Vivera-Tinten auf HP Fotopapier gedruckt wurden, nicht nur eine hervorragende Qualität, sondern erwiesen sich außerdem gegenüber Ausbleichungserscheinungen als wesentlich widerstandsfähiger.***

* Ausgabe 02/2005; geteteste Patronentypen HP 56 und HP 57
** Ausgabe 07/2010; getestete Patronentypen der Serie HP 363
*** Test aus dem Jahr 2006; getestete Patronentypen HP 57 und HP 58

Die Firma Epson bringt im Juni 2010 eine neue Druckerserie auf den Markt. Dazu passend wird es drei neue Tintenpatronen Serien geben. Jede Serie hat unterschiedliche Reichweiten und ist entsprechend gekennzeichnet. Wie bei Epson üblich, sind die Verpackungen der Tintenpatronen mit Tiermotiven gekennzeichnet.

Bei der neuen Serie handelt es sich um den

  • Fuchs, Serie T0128x
  • Apfel, Serie T0129x und
  • Hirsch, Serie T0130x

Die Tintenpatronen mit dem Fuchs ( T0128x)  werden mit einem ‚M‘ gekennzeichnet und sind für den geringen Druckbedarf ausgelegt. Die schwarze Tintenpatrone ist mit 5,9 ml Tinte befüllt die Farben Cyan, Magenta und Yellow jeweils mit 3,5ml.

Eine dieser Serien ist mit einem Apfel bedruckt. Der Apfel steht für  die T0129x Serie und ist zusätzlich mit einem gut sichtbaren Icon, hier dem ‚L‘ gekennzeichnet, für den mittleren Druckbedarf.

Die Füllmengen dieser Patronen sind bei schwarz 11,2ml und bei den drei verschiedenen Farben Cyan, Magenta und Yellow jeweils 3,5ml.

Zu guter letzt gibt es noch die Serie mit dem Hirsch. Sie kennzeichnet die T0130x Tintenpatronenserie, die für momentan vier Modelle geeignet ist. Dabei handelt es sich um ‚XL‘ Tintenpatronen. Die Schwarzpatrone hat eine Füllmenge von 25,4ml und die Farbpatronen Cyan, Magenta und Yellow bieten jeweils 10,1ml. Die Drucker, die diese XL Patronen benötigen, sind Multifunktionsgeräte die z.B. in einem Heimbüro mit hohem Druckaufkommen gute Dienste leisten.

Durch die verschiedenen Icons M, L und XL für die unterschiedlichen Reichweiten kennzeichnet die Firma Epson nun die Tintenpatronen ähnlich wie HP und Lexmark. Die neuen Bildmotive und Icons sind auf den Verpackungen der Drucker gut sichtbar angebracht. Dadurch können Sie sofort sehen, welche Druckerpatrone zu dem Drucker paßt und welche für Ihren Gebrauch geeignet ist. Leider ist es oft so, daß man kaum eine umfassende Beratung beim Kauf eines neues Druckers bekommt und beim günstigen Kauf des Gerätes leicht die Folgekosten für neue Druckerpatronen außer Acht läßt.  Mit der neuen transparenten Kennzeichnung von Epson können Sie jetzt die weiteren Kosten für neue Ersatzdruckerpatronen gut kalkulieren. Je nach Druckbedarf kann die Reichweite einer Patrone eine entscheidende Rolle der Kosten spielen.

Die Tintenpatronen mit dem Fuchs wie auch die mit dem Apfel sind im günstigeren Epson 4er Multipack mit allen Farben wie auch schwarz erhältlich. Nur die XL Patronen mit dem Hirsch werden im 3er Multipack schwarz mit den 3 Farben zusammen angeboten, da man hofft, daß sich diese Geräte im Büro und kleineren Unternehmen etablieren werden, in denen die schwarze Patrone häufiger ausgetauscht werden muss, als die Farbpatronen.

350 351 Kombi

HP hat zum 1 April ( kein Scherz ) 1 neues Druckerpatronen Kombi auf den Markt gebracht, es handelt sich hierbei um das HP SD412EE 351 350 Kombipack mit 2 Druckerpatronen 1 x Color 1 x Schwarz. Bei den 2 Patronen handelt es sich um die Standardausführung Schwarz CB335EE für bis zu 200 Standardseiten und die Color CB337EE für bis zu 170 Farbseiten und ist für Anwender gedacht die gelegentlich drucken. Wir empfehlen auf jeden Fall Originalpatronen für Kunden die wenig bis sehr wenig drucken denn HP Originalpatronen haben den Vorteil durch die stetige weiterentwicklung der Tinte das diese sehr selten Eintrockenen.

Sicher sind kompatible Patronen um einiges günstiger und auch eine höhere Füllmeng ( also mehr Tinte ) aber gerade für wenigdrucker bergen Sie die Gefahr des eintrocknens 1. durch die kompatible Tinte und 2. durch den gebrauchten Druckkopf . Im Prinzip kommt der Preisvorteil nicht durch die Tinte sondern durch den gebrauchten Druckkopf den den müssen die Hersteller von kompatiblen Patronen nicht produzieren aber wenn der Druckkopf und der Schwamm der die Tinte aufnimmt vor dem wiederbefüllen nicht richtig gereinigt wird ist der Preisvorteil ganz und gar hin.

Also für Wenigdrucker, am besten Originalpatronen der Vorteil dabei : Nach öffnen bzw. einsetzen der Patronen kommen Sie in den Genuss der HP Garantie und sind bei Sachgemässer handhabung so gut wie gefeit vor dem austrocknen der Druckköpfe.

Mit dem HP 300 Sparpack haben wir am Freitag die neuen HP Artikel in unseren Druckerpatronen Shop eingestellt . Heute ist das Sparpack mit den HP338 / 343 an der Reihe das in dieser kombination günstiger ist als der Einzelkauf und die Seitenreichweiten sind ebenfalls identisch und man kann getrost zum Original greifen, wo ich persönlich immer noch der Meinung bin das es die bessere Wahl ist gegenüber Refill Patronen die zwar eine höhere Füllmenge aufweisen aber dadurch nicht unbedingt mehr drucken können da die HP Originaltinte und Refilltinte nicht die gleiche Konsistenz haben ( Fließeigenschaften ).

Refill Patronen sind ja bekanntlich günstiger wie Originale aber auch nur weil kein Druckkopf produziert werden muss sondern nur die Patrone gereinigt und Rest Tinte entfernt werden muss. Der Druckkopf und das Gehäuse inkl. Schwamm der die Tinte aufnimmt sind schon eine ausgeklügelte Sache wo alles perfekt zusammenspielen muss.

Tipp ! Testen Sie selbst Original und Refill und machen Sie den direkten vergleich auch über den Zeitraum wenn Sie weniger oder sehr wenig drucken denn das Testet kein Fachmagazin . Wir sind auf Ihre Meinungen gespannt die wir gerne hier veröffentlichen würden oder Sie selbst wie Sie möchten, denn dieser Blog ist für jeden offen.

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