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Druckerpatronen Blog

Druckerpatronen, Lasertoner, Druckertinte von Inktec, HP, Epson, Brother, Canon usw.

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Tag: Druckertinte

Seit gestern sind die neuen Tinten von Inktec für die letzte Drucker-Generation von Canon verfügbar, die neuen Nachtfüll-Tinte ist wie bei Inktec üblich kein Einheitsbrei sondern eine stetige Weiterentwicklung um das beste Ergebnis zu erzielen. Die Drucker arbeiten mit einer Auflösung bis zu 9.600 DPI und deshalb sollte man sich auch den Gefallen tun auf eine abgestimmte Tinte zu setzen die perfekt abgestimmt ist. Viele sprechen ja von Tinte, aber wenn man das ganze mal genauer beleuchtet kommt man ganz schnell zu der Schlussfolgerung das das wichtigste die Trägerflüssigkeit ist , also im Prinzip das wo die Farbstoffe aufgelöst sind oder wie bei der Text schwarz wo die Pigmente in der Trägerflüssigkeit schwimmen.

Die Trägerflüssigkeit muss viele Eigenschaften besitzen da Canon Drucker nach dem Bubblejet-Verfahren drucken also thermisch, was nicht anderes heißt das die Tinte erhitzt wird und durch Ausdehnung auf das Papier schießt. Bei diesem Druckverfahren muss die Trägerflüssigkeit zum einen die kleinen Heizelemente kühlen und dafür sorgen das die filigranen Düsenöffnungen nicht verstopfen auch darf sich die Farbe nicht durch die Wärme die das Heizelement erzeugt verändern um ein zufriedenstellenden Ausdruck zu erzeugen. Auch die Auswahl der Farbstoffe ist ein wichtiger Punkt , denn diese darf nicht verklumpen oder sich an den stellen im Druckkopf festsetzen die das ganze erhitzen.

Alles in allem kann man eigentlich nur sagen das die Tinte die ein Tintenstrahldrucker verwendet im übertragenen Sinne eine Hightechflüssigkeit ist, die immer abgestimmt sein muss auf die jeweiligen Drucktechnik. Als Beispiel verwendet Epson und Brother das Piezo Druckverfahren , dabei wird die Tinte mittels einer Membrane auf das Papier gespritzt. Bei dem Verfahren wird die Tinte nicht erhitzt und muss wieder ganz andere Eigenschaften besitzen wie beim Bubblejet Druckverfahren. Hier kann es zum Beispiel fatale Folgen haben wenn man eine Tinte verwendet die für den jeweiligen Drucker ungeeignet ist.

Die Tinten werden heute noch eingepflegt und sind dann in unserem Shop unter den jeweiligen Geräten zu finden oder ganz einfach unter Drucktinte Canon wo die Farben dann unter Inktec Tinte für CLI-526 und die Tinte für die Breite Schwarz unter Inktec Tinte für PGI-525 zu finden ist.

Der Terminus “Tinte” stammt aus dem Lateinischen und leitet sich von der Wendung “tincta aqua” ab, was soviel wie “gefärbtes Wasser” bedeutet. Spezielle Arten von Tinten werden in Tintenstrahldruckern verwendet. Äußerlich unterscheidet sich der Treibstoff für den Drucker kaum von herkömmlicher Tinte, wie sie beispielsweise in Füllfederhaltern benutzt wird.

Tinte Pigmentiert für PGI-520 BK Textschwarz Breit

Dennoch handelt es sich bei Druckertinte um ein Hightech-Produkt, das immer höheren Anforderungen genügen muss. Denn während die ersten Tintenstrahldrucker lediglich ein Dutzend Düsen besaßen, die allerdings in einer einzigen Sekunde bereits 10.000 Tröpfchen abspritzten, verfügen aktuelle Modelle über beinahe 4.000 Düsen, die pro Sekunde kaum vorstellbare 122 Millionen Tintentröpfchen abgeben. Allein im letzten Jahrzehnt hat sich die Druckauflösung bei Produkten für den Consumer Bereich etwa um den Faktor fünfzehn erhöht, so dass heute Auflösungen von bis zu 9.600 dpi erreicht werden können. Das ist möglich, weil es einigen Herstellern gelungen ist, die einzelnen Tintentröpfchen, die beim Druckvorgang verwendet werden, immer weiter schrumpfen zu lassen. Bei aktuellen Druckermodellen haben diese Tröpfchen teilweise nur noch ein Volumen von 1 Billionstel Liter (1 Pikoliter). Optimale Ergebnisse können hier nur mit einer Druckertinte erzielt werden, bei der das Fließverhalten chemisch beschränkt wird. Gleichzeitig muss der Druckertreibstoff aber derart gemischt werden können, dass mit den wenigen zur Verfügung stehenden Basisfarben praktisch der gesamte Farbraum dargestellt werden kann. Zudem muss bei Druckertinte gewährleistet werden, dass diese möglichst schnell auf dem zu bedruckenden Medium trocknet, aber dennoch nicht auf dem Druckkopf eintrocknet. Denn dadurch könnte nicht nur das Druckbild, sondern auch die empfindliche Hardware, in Mitleidenschaft gezogen werden. Erreicht werden diese und andere Anforderungen durch den Zusatz von spezifischen Additiven und die Verwendung eines ausgeklügelten Mischverhältnisses zwischen den einzelnen Komponenten. Die entsprechenden Formeln werden von den Produzenten natürlich sorgsam gehütet. Die besten Druckertinten stammen von Herstellern, welche ihr Produkt genau auf den jeweiligen Drucker- oder Patronentyp abstimmen. Für Tintenstrahldrucker, die nach dem piezoelektronischen Verfahren – also durch die Modifikation der elektrischen Polarisation – funktionieren, ist eine andere Druckertinte nötig, als für thermische Geräte, bei denen Tintentöpfchen verdampft werden. Deshalb ist allgemein von der Verwendung von Universaltinten abzuraten. Es gibt mehrere Typen von Tinte. Per se ist keine der anderen überlegen. Welche Tinte jeweils benutzt werden sollte, hängt vielmehr vom Anwendungsgebiet ab.

Textdruck
Tintenstrahldrucker werden von Anwendern am häufigsten benutzt, um Texte auszudrucken. Hier ist die sogenannte pigmentierte Tinte die beste Wahl. Denn Pigmenttinte – bei der die einzelnen Partikel in der Trägerflüssigkeit schwimmen, aber nicht gelöst sind – ist sowohl besonders licht- und chemikalienbeständig als auch relativ wischfest. Durch den Einsatz von pigmentierter Tinte wird somit das Ausbleichen von wichtigen Dokumenten über einen sehr langen Zeitraum verhindert. Gleichzeitig können Ausdrucke mit dem Textmarker bearbeitet werden, ohne dass diese verschmieren. Viele Hersteller von Tintenstrahldruckern verwenden aus diesen Gründen in ihren Geräten eine Druckerpatrone in der sich schwarze Pigmenttinte befindet, die speziell für den Textdruck eingesetzt wird. Möchte der Nutzer deren Tintentank irgendwann wieder befüllen, sollte unbedingt wieder Pigmenttinte – am besten solche, die speziell für das Druckermodell entwickelt wurde – verwendet werden.

Foto- und Grafikdruck
Pigmenttinte hat zwar ihre unbestreitbaren Vorteile, ist für das Drucken von Fotos und Grafiken allerdings weniger geeignet. Besonders bei farbigen Motiven wirken die Ausdrucke häufig etwas blass und lassen eine beeindruckende Farbbrillanz vermissen. Deswegen wird beim Druck von bunten Fotos und Grafiken häufig sogenannte Dye-Tinte benutzt. Bei dieser Farbstofftinte handelt es sich um wasserlösliche Tinte, bei welcher die Farbstoffe in der Trägerflüssigkeit gelöst sind. Dabei sind die Moleküle der Dye-Tinte etwa 70-mal kleiner als die Partikel der Pigmenttinte. Dadurch verteilt sich die Dye-Tinte besser auf dem zu bedruckenden Medium und sorgt außerdem für leuchtendere Farben. Diese Vorteile werden allerdings mit einer geringeren Resistenz gegen UV-Strahlung und Chemikalien erkauft. Außerdem ist Dye-Tinte im Allgemeinen bezüglich des Papiers, das für optimale Ergebnisse verwendet werden sollte, anspruchsvoller. Die Patronen eines Tintenstrahldruckers, die mit farbiger Tinte gefüllt sind, enthalten in der Regel Dye-Tinte. Manche Hersteller setzen ihrer Pigmenttinte etwas Dye-Tinte zu. Dieses Vorgehen dient primär der Senkung der Produktionskosten, da Farbstofftinte billiger als pigmentierte Tinte hergestellt werden kann. Das erkauft der Nutzer allerdings durch deutliche Minderungen der Robustheit bezüglich Umwelteinflüssen wie Licht, Feuchtigkeit oder Chemikalien.

Textildruck

Inktec Textil Tinte zum bedrucken von Stoff

Sollen Textilien bedruckt werden, liegt ein klassischer Zielkonflikt vor. Gerade wenn bunte Fotos oder Grafiken gedruckt werden, sind leuchtende Farben wünschenswert. Dieses Argument würde für die Verwendung von Dye-Tinte sprechen. Allerdings scheint die mangelhafte Resistenz gegen Chemikalien – angesichts des fast unausweichlichen Kontaktes mit Waschpulver – ein K.O.-Kriterium darzustellen. Sollte also deshalb pigmentierte Tinte verwendet und gewisse Qualitätseinbußen hingenommen werden? Nein. Denn einige Hersteller haben – wie etwa das koreanische Unternehmen InkTec mit der Textil Tinte DTI01-100 – für den Direktdruck auf Textilien spezielle Dye-Tinten entwickelt. Diese sogenannten Textiltinten sind – durch den Zusatz von spezifischen Additiven – nicht nur absolut wasserbeständig, sondern auch waschmaschinenfest. Dadurch erhalten die Drucke auf den bedruckten Textilien eine besonders lange Lebensdauer. Allerdings eignen sich diese Tinten in der Regel nur für Tintenstrahldrucker, die nach dem oben skizzierten piezoelektronischen Verfahren funktionieren. Nicht geeignet sind sie für Geräte, die für den Druck das thermische Verfahren verwenden. Druckköpfe, die nach dem thermischen Verfahren funktionieren, finden sich etwa in Tintenstrahldruckern von Canon oder HP.

Nachfüllset Inktec für Lexmark 100A und 100XLA Tintenpatronen

Tinten Nachfüllset für Lexmark 100A / XLA Patronen

InkTec hat für alle Nutzer der Lexmark Druckerpatronen Nr. 100A und Nr. 100XLA, die gleichzeitig Geld sparen, aber trotzdem keine Abstriche bei der Druckqualität machen wollen, die beiden Refill-Kits LMI-9100D und LMI-9100C entwickelt. Während das Refill-Kit LMI-9100 D zwei Spritzflaschen mit jeweils 20 ml schwarzer Pigmenttinte enthält, befinden sich im Set LMI-9100C drei Spritzflaschen gleicher Größe mit magentaroter, cyanblauer und gelber Dye-Tinte. Somit lassen sich die geeigneten Originalkartuschen pro Set vier- bzw. sechsmal mit jeweils 10 ml Tinte wiederbefüllen. Die Pigmenttinte zeichnet sich allgemein durch eine höhere Wischfestigkeit aus und wird, weil sie nicht so leicht verschmiert, primär für den Druck von Texten genutzt. Dagegen findet die Dye-Tinte, die aus deutlich kleineren Farbpartikeln als Pigmenttinte besteht, vor allem bei Fotos und Grafiken Verwendung. Denn dieser Tintentyp sorgt für eine bessere Farbbrillanz.

Der Nachfüllvorgang selbst dauert weniger als eine Minute und ist einfach durchzuführen. Dabei muss die Tintenpatrone weder aufgebohrt noch sonstwie geöffnet werden. Deshalb kommt es auch beim Wiederbefüllen – bei richtiger Handhabung – nicht zu unschönen und manchmal schwer zu entfernenden Tintenflecken auf Haut oder Kleidung. Die leere Originalpatrone muss lediglich in den Refill-Clip geklemmt und dann Tinte in die die dafür vorgesehene Öffnung injiziert werden. Die Tinte wird dann über einen Schwamm von der Originalkartusche aufgenommen. Nachdem die wiederbefüllte Druckerpatrone kurz mit einem Papiertuch gereinigt wurde, kann sie auch schon wieder eingesetzt werden. Um optimale Druckergebnisse zu erzielen, sollte nun zunächst der der Prozess zur Reinigung der Druckerköpfe gestartet werden.

Lexmark XLA Tintenpatrone

Bitte verwenden Sie die Tinte in diesen Refill-Kits nicht für andere Druckerpatronentypen, da dieses zu suboptimalen Ergebnissen führen könnte. Denn Tinten von InkTec werden nämlich genau auf den jeweiligen Drucker- und Patronentyp abgestimmt. Dabei werden diverse Variablen, wie beispielsweise die Struktur des Druckerkopfes, Unterschiede bei der Drucktechnologie oder die Dispersion der Tinte, berücksichtigt. Außerdem werden in InkTec-Tinten hochwertige Rohstoffe verwendet und Additive, welche die Druckqualität steigern, in einem genau berechneten Verhältnis zugesetzt.

Nutzer, die eine Wiederbefüllung ihrer Druckerpatronen erwägen, sollten beim Kauf darauf achten, keine sogenannten Rückgabe-Patronen aus Lexmarks Return Program – in diesem Fall Nr. 100 und Nr. 100XL – zu erwerben. Denn diese eignen sich nicht für eine Wiederbefüllung durch den Nutzer, da der Tintenstand auf einem Chip gespeichert wird, der an der Druckerpatrone angebracht ist.

Refillset Inktec HPI-7016D mit Pigmentierter Tinte

Die koreanische Firma InkTec hat die Refill-Kits HPI-7016D, HPI 7017D und HPI 7018C auf den Markt gebracht, mit denen sich leer gedruckte Original-Druckerpatronen der Typen HP 364 und HP 364 XL von Hewlett-Packard einfach wieder befüllt lassen. Mit Hilfe dieser Nachfüllsets kann man Drucke von hoher Qualität zu geringen Kosten erstellen. Die ersten zwei Sets enthalten je zwei Spritzflaschen mit jeweils 20 ml schwarzer Tinte. Die beiden Kits sollten aber nicht verwechselt werden, da sie unterschiedliche Arten von Tinte enthalten.

Das Refill-Kit HPI-7016D enthält schwarze Pigmenttinte und ist zur Wiederbefüllung der Patronentypen HP CB316EE sowie HP CB321EE, letztere ist eine XL-Version mit höherer Reichweite, geeignet. Der Vorteil von Pigmenttinte besteht in der besseren Wischfestigkeit im Vergleich zur sogenannten Dye-Tinte. Ursache ist die geringere Wasserlöslichkeit der Pigmenttinte. Weil die Partikel der Pigmenttinte allerdings eine Größe von bis zu 150 Nanometer erreichen, ist diese Tinte allgemein nicht so gut für Grafiken und Fotos geeignet. Deshalb wird Pigmenttinte für den Textdruck verwendet. Durch intensive Forschungsanstrengungen gelang es InkTec allerdings den Nachteil dieser Tintenart zu minimieren, indem sie die Pigmentpartikel auf 80 Nanometer schrumpfen ließen.

Nachfüll Set Inktec HPI-7017D Fotoschwarz Dye

Im Nachfüllset HPI 7017D befindet sich dagegen fotoschwarze Dye-Tinte. Diese dient zur Wiederbefüllung der Originalkartuschen HP CB317EE und HP CB322EE, wobei es sich bei der zweiten wiederum um ein größeres Modell mit zusätzlicher Tinte handelt. Die Partikel der Dye-Tinte sind erheblich kleiner als die der Pigmenttinte und sie ist zudem in höherem Maße wasserlöslich. Deswegen verschmiert die Dye-Tinte zwar leichter, ermöglicht aber auch den Druck von satteren Farben. Aus diesem Grund wird sie beim Fotodruck verwendet.

Das dritte Refill-Kit HPI 7018C enthält gleich drei Spritzflaschen mit jeweils 20 ml magentaroter, cyanblauer und gelber Tinte, die zum Wiederbefüllen der Patronentypen HP CB319EE (HP CB324EE), HP CB318EE (HP CB323EE) und HP CB320EE (HP CB325EE) geeignet sind. In Klammern ist jeweils die XL-Version angegeben. Da die farbige Tinte vor allem bei Fotos und aufwändigen Grafiken benötigt wird, findet hier Dye-Tinte Verwendung, die eine hervorragende Farbbrillanz ermöglicht.

Nachfüllset Color Dye Tinte HPI-7018C

Zu jedem Set gehören außerdem sogenannte Refill-Clips sowie eine Anleitung, in der die wenigen Schritte, die zum Wiederbefüllen erforderlich sind, genau demonstriert werden. Dabei ist es nicht notwendig, an der Originalpatrone herum zu basteln. Diese muss nur in den dafür vorgesehenen Refill-Clip geklemmt und die Tinte anschließend in den Schwamm des Refill-Clips gespritzt werden. Nach der Säuberung kann die Tintenkartusche auch schon wieder in den Drucker eingesetzt werden. So werden lästige Tintenflecken vermieden.

Die 3 Nachfüllsets von Inktec können immer wieder verwendet werden, so dass später nur noch die jeweilige Tinte benötigt wird. Wegen des geringeren Preises wird die Ersparnis pro gedruckter Seite dadurch noch größer. Gleichzeitig sind die Druckergebnisse brillant, weil InkTec nicht nur hochwertige Grundstoffe verwendet, sondern – anders als einige andere Tintenproduzenten – die Tintenzusammensetzung außerdem minutiös auf den jeweiligen Drucker- und Patronentyp abstimmmt.

Inzwischen sind die rückständigen Lieferungen an unsere Kunden, die die  Inktec Nachfüllsets für die HP 364 Tintenpatronen bestellt haben, abgearbeitet und wurden versandt.

Die Patronen für die Kunden die per GLS bestellt haben, wurden bereits gestern schon direkt von Inktec Deutschland verschickt.
Die Refillkits für Kunden die per DHL bestellt haben, wurden gegen Nachmittag verschickt.
Alle rückständigen Lieferungen der Patronen HPI-7016D HPI7017D und HPI7018C sind somit erledigt, und das Lager ist wieder bestückt.

Refillset passend für HP920 Patronen

Refillset passend für HP920 Patronen
Brandneu sind die HPI-6920C und HPI-6920D Nachfüllsets von InkTec die wir für Sie auf Lager haben.
Die Druckertinte ist jetzt in 100ml, 250ml und 1 Liter ebenfalls erhältlich.
Das allerbeste sind natürlich die von InkTec bereitgestellten Videos, die wir für Sie bereits auf YouTube eingespielt haben. Hier können Sie sich Schritt für Schritt das Befüllen der Schwarzpatrone (links) und der Farbpatrone (rechts) ansehen.

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