Zum Inhalt springen

Druckerpatronen Blog

Druckerpatronen, Lasertoner, Druckertinte von Inktec, HP, Epson, Brother, Canon usw.

Archiv

Tag: Canon

kennen Sie sicher auch oder ? Die Druckerpatronen die dem Drucker beim Neukauf beiliegen sind immer ziemlich schnell leer zb. Bei Epson Tintenstrahldruckern was zum einen daran liegt dass Epson immer die kleinste Version der Patronen beilegt. Also nicht wie im allgemeinen gerne Verbreitet nur halb gefüllte Patronen, hinzukommt das wenn der Drucker das erste mal in Betrieb genommen wird die Kanäle die zu den Düsen führen mit Tinte gefüllt werden müssen und damit der Tintenstand abnimmt und somit den Anschein hat der der Drucker sehr viel verbraucht. Bei Canon Druckern ist das bei Inbetriebnahme dasselbe Prozedere , dass die Tinte bei erstmaliger Verwendung in die Kanäle gefüllt werden müssen und die Konservierungsflüssigkeit die in den Kanälen ist durch die Tinte ersetzt wird. Canon legt aber immer volle Patronen bei da es seit Jahren immer nur eine Sorte gibt.

 

Jetzt verbraucht der Drucker immer noch sehr viel Tinte obwohl man nur wenig bis selten druckt ? Ich bin 100 % sicher das der Drucker an genau der selben Steckdosenleiste an den Stromkreislauf angeschlossen ist wie der PC, Monitor und der Scanner . Und genau das ist der Knackpunkt für den immensen Tintenverbrauch, der Drucker verliert sein Gedächtnis und der Druckschlitten schafft es in den meisten Fällen nicht in die Parkposition wo der Druckkopf geschützt parken sollte denn nur so ist er vor austrocknen und unnötigen Reinigungsvorgängen geschützt.

 

Der Gedächtnis Verlust wenn man die Steckdosenleiste ausschaltet wo alle Komponenten angeschlossen sind hat bei Druckern Fatale und Teure Folgen. Der Drucker wird mit ganz minimal mit Strom versorgt da im Drucker die gedruckten Seiten , Reinigungsvorgänge , Patronenwechsel und wahrscheinlich noch mehr gespeichert werden. Wird die Stromversorgung ganz unterbrochen verliert der Drucker sein Gedächtnis und wiederholt die Installationsroutine wie bei einem Neukauf und will den Druckkopf füllen. Viele Drucker brauchen dann auch sehr lange bis Sie Betriebsbereit sind !

 

Bitte den Drucker nicht wie gewohnt an eine Steckdosenleiste anschließen und damit ausschalten sondern dauerhaft am Netz lassen und per Ein und Ausschalter das Gerät in Betrieb nehmen oder ausschalten, Ihr Geldbeutel wird es Ihnen danken denn Stromersparnis und höherer Tintenverbrauch stehen wirklich in keinem Verhältnis.

Wem steht nicht ab und an mal der Sinn danach seine Schnappschüsse auch auf A3 zu Papier zu bringen ! Mit dem Pixma iX6550 der als Nachfolger den in die Jahre gekommenen IX4000 und IX5000 von Canon ablöst ist das ohne weiteres möglich. Es können Ausdrucke maximal auf A3 ausgegeben werden wie auch auf anderen Papierformaten wie 10x 15 oder auch A4 . Der Drucker verwendet wie die anderen Drucker der gleichen Baureihe ( IP4850 usw.)  5 Tintenpatronen  Pgi-525PGBK für Texte und CLI-526 BK mit Farbstofftinte sowie die drei Farben Cyan Magenta und Gelb die ebenfalls wie bei Canon üblich auf Farbstofftinte basieren.

Bei einer Grundfläche von 55 x 30 Zentimeter und einer Höhe von 16 Zentimeter ist der IX 6550 kompakter wie seinen beiden Vorgänger. Angeschlossen wird der Drucker an den PC  ausschließlich über die USB-Schnittstelle, das Papierfach kann 150 Blatt aufnehmen das auch das einzige ist wenn man verschieden Papiergrößen verwendet, will man ein anderes Format bedrucken muss man Wohl oder Übels umräumen.

Das Manko sind die Druckkosten da der Drucker wie alle neueren Modelle die PGI-525PGBK und die CLI526 Patronen verwenden die für einen Drucker der so ein Format bedrucken kann absolut unterdimensioniert sind und die kosten pro gedruckter Seite in die Höhe treiben. Wo der IX4000/5000 noch auf 13 ml setzte muss sich der IX6550 mit 9 ml bei den Farbpatronen und bei der großen schwarz mit 19 ml PGI-525 ( PGI5 26 ml) begnügen. An der Druckqualität wird es bei näherer Betrachtung nicht scheitern wenn man den Drucker in die engere Wahl zieht , auch nicht an den Druckerpatronen wo 5 Einzeltanks Ihr Werk tun und so ein wenig zum etwas sparsameren Betrieb beitragen.

 

Wir haben von unseren Kunden zahlreiche unterstützende Botschaften
erhalten, wofür ich mich aufrichtig bedanken möchte. Mit diesem Brief möchte
ich Sie im Namen von Canon Inc. über den aktuellen Stand unserer Aktivitäten
in Japan informieren.
Nach den immensen Auswirkungen des Erdbebens und Tsunamis in Japan am
11. März 2011 hat Canon Inc. am Wochenende einen umfassenden
Notfallplan erstellt. Zuständig für diesen Notfallplan ist die neu gebildete
Earthquake Disaster Recovery Task Force unter Leitung von Herrn Mitarai,
Chairman und CEO, der auch die Herren Uchida, President und COO und
Tanaka, CFO, angehören.
Erster Teil des Plans war eine sofortige Schadensbewertung mit höchster
Priorität auf die Situation unserer Mitarbeiter. In unserem Werk in Utsunomiya
wurden 15 Mitarbeiter verletzt, jedoch nicht lebensgefährlich; davon
abgesehen ist die Mehrheit unserer Belegschaft in Sicherheit und außer Gefahr,
von Störungen der Lebensumstände einmal abgesehen.
Unser Firmensitz in Tokio wurde nicht ernsthaft betroffen, und nach aktuellem
Stand der Erkenntnisse scheint sich der Schaden für das operative Geschäft von
Canon in Grenzen zu halten.
Eine wirkliche Störung beschränkt sich hauptsächlich auf die Canon
Unternehmen und Zulieferbetriebe in der nördlichen Honshu-Gegend, die
am schwersten von dem Erdbeben betroffen ist. In den acht Canon Werken
bzw. Konzernunternehmen dieser Gegend ruht derzeit die Produktion,
eingehende Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Diese
Standorte sind von Schäden unterschiedlichen Ausmaßes betroffen, von
eingestürzten Decken und Wänden bis hin zu einer Beeinträchtigung der
Grundversorgung mit Strom, Gas und Wasser.
Die betroffenen Standorte arbeiten an konkreten Plänen zur
schnellstmöglichen Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit; dies beinhaltet
auch die Suche nach alternativen Produktionsstandorten für den Fall, dass

mit einer Unterbrechung der Aktivitäten von mehr als einem Monat zu rechnen
ist.
Da das genaue Ausmaß der Auswirkungen derzeit nicht ermessen werden
kann und viele Aspekte wie Verkehr, Strom und Lieferantenlieferungen
außerhalb des direkten Einflussbereiches von Canon liegen und wir zudem die
Sicherung unserer eigenen Geschäftstätigkeit sicherstellen müssen, ergreift
Canon auch vorbeugende Maßnahmen.
Wir halten die Situation im Bereich wichtiger Bauteile im Blick und forcieren die
Beschaffung notwendiger Materialien; außerdem planen wir eine
Umverteilung des Bestandes über unsere Regionen. Wir sind finanziell gut
aufgestellt und verfügen über die nötigen Reserven, um unsere Aktivitäten
auch in der aktuell ungewissen Lage dynamisch fortzusetzen. Nach wie vor
verfügen wir in der EMEA-Region über eine gut ausgestattete Lagersituation,
auch bei den Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien.
Ich bin zuversichtlich, dass es nur zu minimalen Störungen im Tagesgeschäft
kommt. Wir bemühen uns nach Kräften, die Auswirkungen dieser Katastrophe
auf unsere Vertriebsniederlassungen und treuen Kunden so gering wie
möglich zu halten. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre
Unterstützung und Geduld und werden Sie über die neuesten Entwicklungen
aus Japan auf dem Laufenden halten. Parallel dazu erhalten Sie auf der Canon
Inc. Homepage unter www.canon.com/news aktuelle Informationen.
Freundliche Grüße
Canon Deutschland GmbH

Für den qualitätsbewussten Nutzer mit nicht so hohem Druckaufkommen ist der Canon PIXMA iP2700 absolut erste Wahl. Der Fotodrucker lässt sich problemlos auf jedem Betriebssystem installieren und liefert danach auch perfekte Ausdrucke mit einer sehr hohen Auflösung von immerhin 4800 x 1200 Pixeln. Wird für den Druck dann auch noch hochwertiges Fotopapier eingelegt, bringt es der Drucker immerhin auf Ausdrucke in Laborqualität, keine Selbstverständlichkeit in dieser Preisklasse.

 

Der PIXMA iP2700 arbeitet mit je einer schwarzen und einer farbigen Druckerpatrone, das ist kostensparend und umweltschonend. Die Farbe schwarz braucht bei diesem Drucker somit nicht aus den einzelnen drei Grundfarben gemischt werden. Auch die Druckgeschwindigkeit ist vorbildlich, der Canon bringt es auf 7 schwarz-weiße oder 4,3 farbige Seiten in der Minute. Bei einem 10 mal 15 Zentimeter großem Farbfoto, dauert es nur eine knappe Minute, bis das Ergebnis aus dem Ausgabeschacht kommt und tatsächlich mit hervorragender Qualität überzeugt. Der preiswerte Drucker aus der Canon PIXMA Serie ist auch von Hause so ausgestattet, dass ein sogenannter leiser Modus ausgewählt werden kann.

 

Außerdem kann er sich automatisch, wenn Druckaufträge eingehen, anschalten. Nach Beendigung schaltet er genauso automatisch ab und hilft damit, Energie zu sparen. Canon liefert eine Software für die Bildbearbeitung sowie zum Druck von Webseiteninhalten mit und natürlich auch die erforderlichen Treiber für das Betriebssystem. Hiermit können auch noch viele spezielle Einstellungen zur Bild- und Druckqualität vorgenommen werden. Der PIXMA iP2700 mit seinem schlanken und flachen Design ist ein sehr praktischer und effizienter Drucker, der noch dazu äußerst benutzerfreundlich ist. Er ist für Schüler und Studenten ebenso geeignet wie als preisgünstiger Familiendrucker und überzeugt durch grundsolide Bauweise und praxisgerechter Ausstattung.

HISTORIE

1933 wurde in Tokio der Vorläufer der heutigen Canon Inc. von Yoshida Goro, Takeshi Mitarai und Uchida Saburo unter den Namen Seikikōgaku kenkyūsho gegründet. Geplanter Unternehmenszweck war es zunächst, Kleinbildkameras preiswert nachzubauen. 1934 und 1935 wurden die Modelle “Kwanon” und “Hansa Canon” konstruiert. Die Namensgebung war offensichtlich vom buddhistischen Erleuchtungswesen der Barmherzigkeit, Kannon, inspiriert. Am 26. Juni 1935 wurde – daran angelehnt – offiziell der Firmenname Canon Inc. (japanisch: Kiyanon kabushiki-gaisha) angemeldet. Zwei Jahre später wurde das Unternehmen grundlegend reformiert, so dass einige Quellen dieses Jahr als eigentliches Gründungsdatum angeben. 1973 wurde dann die erste Niederlassung in Deutschland – die unter den Namen Canon Copylux GmbH firmierte – gegründet. Die erste bundesdeutsche Produktionsstätte war – als erste Fertigung in Europa überhaupt – bereits im Jahr zuvor in Gießen entstanden.

Canon Giessen

Canon Giessen

GEGENWART
Heute produziert Canon in den drei Haupt-Geschäftsfeldern “Büromaschinen”, “Kameras” sowie “optische und andere Produkte” eine Vielzahl von Artikeln wie Drucker, Kopierer, Scanner, Digitalkameras, Camcorder, Projektoren, Rechner, Ferngläser, Halbleiter-Produktionsausrüstungen, medizinische Produkte und vielfältiges Zubehör. Somit hat sich das japanische Unternehmen inzwischen zu einem diversifizierten Elektronikkonzern entwickelt. Im Jahre 2009 wurden mit weltweit über 160.000 Mitarbeitern rund 24,3 Mrd. Euro umgesetzt. Canon ist damit einer der weltweit führenden Anbieter von Imaging Produkten und damit verbundenen Lösungen. Vor wenigen Wochen gab man zudem bekannt, künftig auch Consultancy Services, also auf spezifische Kundenbedürfnisse zugeschnittene Beratungsdienstleistungen, anbieten zu wollen.

MARKE
Canons Unternehmensphilosophie wird seit 1988 mit dem japanischen Wort “Kyosei” umschrieben. Dieser Begriff bedeutet so viel wie “Zusammenleben und Arbeiten für das Gemeinwohl”. Der Wert der Marke Canon wurde im Interbrand-Ranking “Japan´s Best Global Brands” – in welchem das Unternehmen den vierten Rang belegte – mit 10,469 Milliarden $ taxiert. Den gleichen Platz erreichte Canon bei der Umfrage Umfrage “World’s Most Admired Companies” von Fortune im Jahr 2009 in der Branche “Computers”.

INNOVATOR
Canon wandelte sich von einer Firma, welche sich ursprünglich lediglich dem Nachbau von Kameras verschrieben hatte, immer stärker zu einem Konzern der Innovation zu seinem Markenfokus entwickelte. Das spiegelt sich besonders in den Produktsparten wieder, in denen das japanische Unternehmen auch noch heute zu den Marktführern zählt, nämlich in den Segmenten Fotografie und Drucker. 1976 brachte Canon mit der “AE-1” die weltweit erste Kamera mit einem eingebauten Mikroprozessor auf den Markt. Auch das Digitalzeitalter in der Fotografie wird von der Firma Canon dominiert. Laut einer GFK-Untersuchung aus dem Jahr 2009 ist Canon die Nummer 1 in der Welt als Produzent von Digitalkameras. Canon nutzt heute mehr denn je Forschung und Entwicklung, um dadurch strategische Produktvorteile und Alleinstellungsmerkmale zu generieren. Deshalb wird mehr als bei vielen Mitbewerbern für Forschung und Entwicklung, nämlich
rund 9,5% der konsolidierten Erträge, investiert. Alleine in den USA hatte Canon im Jahr 2009 über 2.200 Patente angemeldet und lag damit auf Platz 4 aller Unternehmen. Dabei beweist Canon Kontinuität. Denn das japanische Unternehmen wurde insgesamt 21 Mal binnen 23 Jahren in den Top 3 der meisten Patentanmeldungen in den Vereinigten Staaten gelistet.

SPEZIALGEBIET DRUCKERTECHNOLOGIE

Canon Multipack CLI-526 Druckerpatronen

Canon Multipack CLI-526 Druckerpatronen

Diese Innovationskraft zeigt sich auch beim Segment “Drucken“. Bereits 1985 stellte Canon mit dem BJ-80 den weltweit ersten Tintenstrahldrucker vor, der die – heute noch gebräuchliche – Bubble Jet Technologie verwendete. Das Patent für Tintenstrahldrucker hatte man schon 1979 praktisch zeitgleich mit dem US-amerikanischen Unternehmen HP – immer noch einer er größten Mitbewerber – eingereicht. Unlängst ist es dem japanischen Konzern mit seiner neuen Tintenstrahl-Engine gelungen, mikroskopisch kleine Tintentröpfchen zu erzeugen, die nur 1 Pikoliter – als 1 Billionstel (=0,000000000001) Liter – klein sind. In manchen Fällen sind die Tintentropfen so bis zu zwei Millionen mal kleiner als ein einzelner Regentropfen, was besonders große Anforderungen an die verwendete Tinte stellt. Dadurch können extrem hohe Auflösungen mit bis zu 9.600 dpi und bestechend scharfe Bilder und Fotos gedruckt werden. Möglich ist dieses durch sogenannte FINE Druckköpfe. Diese werden durch einem Prozess hergestellt, welcher den komplexen Prozessen zur Produktion von Computerchips sehr ähnlich ist. Mit Hilfe dieses Verfahrens können die Düsen nicht nur sehr eng angeordnet werden, sondern auch mikroskopisch klein gestaltet werden. Das vor zwei Jahren eingeführte Druckerpatronen System ChromaLife 100+ ermöglicht – bei der Kombination geeigneter Canon Drucker mit Canon Originaltinten und Canon Originalfotopapier – zudem brillante Fotodrucke mit einer besonders hohen Farbstabilität und Lebensdauer. Hier verspricht der japanische Konzern – bei entsprechender Lagerung – Fotos, die ein Leben lang halten. Möglich wird dieses unter anderem durch die spezielle Tintenzusammensetzung, die den schädlichen Einfluss von Luftgasen und Licht auf ein Minimum reduziert. Auch beim tonerbasierten Druck wurde Canon seinem Ruf als Innovator gerecht. So führte man den ersten industriell hergestellten Kopierer, der auf der Toner-Technologie basierte, im Markt ein. Zudem begann Canon bereits vor 20 Jahren – und damit früher als viele Mitbewerber – mit dem Recycling von Tonerpatronen. Dieser ökologische Anspruch zeigt sich auch bei den Laserdruckern selbst, die energie- und papiersparende Technologien verwenden und sich etwa durch Features wie On-Demand Fixierung und integrierte Duplexeinheiten für den automatischen beidseitigen Druck auszeichnen.

Bloggeramt.de DruckerpatronenAdd to GoogleBlogsBlogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deAdd to Technorati Favoritesin-mayenBlog Verzeichnis